FMB 2017

Zuliefermesse FMB präsentiert sich im frischen Look

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Die 13. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau findet vom 8. bis 10. November 2017 im Messezentrum Bad Salzuflen statt.
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Die 13. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau findet vom 8. bis 10. November 2017 im Messezentrum Bad Salzuflen statt. (Bild: Katrin Biller/FMB)

Mehr als 500 Aussteller in zwei (fast) vollständig ausgebuchten Messehallen: Das ist Stand der Dinge kurz vor dem Start der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau, die vom 8. bis 10. November 2017 im Messezentrum Bad Salzuflen stattfindet.

Christian Enßle, Portfolio Manager des Messeveranstalters Clarion Events Deutschland GmbH: „Aktuell sind nur noch vier Stände frei, die aber mit Sicherheit belegt sein werden, wenn die Messe startet.“ Die FMB-Veranstalter erwarten Besucher aus der gesamten Nordhälfte Deutschlands und aus den angrenzenden Ländern – insbesondere den Niederlanden, die eine starke Fraktion unter den Ausstellern bilden.

Neu ist in diesem Jahr das Erscheinungsbild der Messe, die sich in „frischerem“ Look präsentiert. Dazu gehören ein neues Standsystem, neuer Bodenbelag und mehrere tausend LED-Leuchten und –Spots. Ebenfalls neu ist die Strukturierung des Vortragsprogramms in Themenblöcke wie Produktentwicklung, Smart Services etc.

Gesamte Spektrum der Zulieferprodukte für den Maschinenbau

Bewährt hat sich hingegen der ausgewogene Ausstellermix, der das gesamte Spektrum der Zulieferprodukte für den Maschinenbau einschließlich der zugehörigen Dienstleistungen repräsentiert – angefangen von der CAD-gestützten Konstruktion über Metall- und Kunststoffverarbeitung, Antriebs-, Elektro- und Steuerungstechnik bis zur Logistik. Starke Zuwächse gibt es u.a. in der Produktgruppe „Mess- und Prüftechnik“.

Mehr Andrang als im Vorjahr

FMB - Zuliefermesse Maschinenbau

Mehr Andrang als im Vorjahr

30.05.17 - Die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau startet im November. Bereits jetzt melden die Veranstalter, dass die Messe nochmals größer sein wird als die FMB 2016. Fast 90 % der Ausstellerfläche ist belegt. lesen

Ebenfalls Tradition hat die starke Präsenz von ausstellenden Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die sich mit dem Megatrend Industrie 4.0 beschäftigen. Hier ist OWL ein echter „Hotspot“, und das spiegelt die Messe wider. Christian Enßle: „Die Besucher der FMB werden auch in diesem Jahr Gelegenheit haben, sich über zahlreiche Beispiele für praxisgerechte Digitalisierungsprojekte zu informieren. Damit können sie Anregungen für die zukunftsgerichtete Gestaltung ihrer Produktion mit nach Hause nehmen.“ (jup)

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