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E-Mobility

ZF baut Elektromobilität aus

| Redakteur: Katharina Juschkat

Da die Nachfrage nach elektrischen Maschinen und Antrieben wächst, investiert die ZF-Division E-Mobility in einen neuen Standort in Serbien. Das Werk soll ab 2019 Elektro- und Hybridantriebe fertigen.

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Michael Hankel, Vorstandsmitglied von ZF, erklärt: „Die Nachfrage nach unseren elektrischen Maschinen und rein elektrischen Antrieben entwickelt sich mit großer Dynamik.“
Michael Hankel, Vorstandsmitglied von ZF, erklärt: „Die Nachfrage nach unseren elektrischen Maschinen und rein elektrischen Antrieben entwickelt sich mit großer Dynamik.“
(Bild: ZF/Andreas Pohlmann)

ZF erweitert seine Produktionskapazitäten für Produkte der Elektromobilität: Die Division E-Mobility errichtet einen weiteren Produktionsstandort im serbischen Pančevo. Von 2019 an sollen dort auf einer Fläche von mehr als 20.000 m² vor allem elektrische Maschinen und Generatoren für Hybrid- und elektrische Antriebe sowie Getriebewählschalter und Mikroschalter gefertigt werden. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt mehr als 100 Millionen Euro.

Werk für elektrische Maschinen und Generatoren

Der Baubeginn für das neue ZF-Werk in Pančevo, 14 Kilometer nordöstlich der serbischen Hauptstadt Belgrad gelegen, soll im Juni 2018 erfolgen. Von 2019 an werden dann auf einer Werksfläche von mehr als 20.000 m² vor allem elektrische Maschinen und Generatoren für Hybrid- und elektrische Antriebe sowie Getriebewählschalter und Mikroschalter gefertigt. Insgesamt investiert ZF in den Auf- und Ausbau des Werks mehr als 100 Millionen Euro. Langfristig sollen am ZF-Standort Pančevo etwa 1.000 Personen arbeiten.

„Die Nachfrage nach unseren elektrischen Maschinen und rein elektrischen Antrieben entwickelt sich mit großer Dynamik“, sagt Michael Hankel, Mitglied des Vorstands der ZF Friedrichshafen AG und verantwortlich für die Bereiche Produktion und Elektromobilität. „Da sich Fahrzeuge mit Hybrid- und rein elektrischen Antrieben in der Zukunft weiter etablieren werden, passen wir unseren weltweiten Produktionsverbund an die absehbar steigende Nachfrage an.“

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