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Krisenfest und schnell agieren Wie sieht die Zukunft des Sondermaschinenbaus aus?

Durch die Digitalisierung erfahren zahlreiche standardisierte Prozesse und Anwendungen grundlegende Veränderungen. Doch ist das im Sondermaschinenbau auch so?

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Eine starke Vision, Experimentierfreude und Agilität – entscheidende Faktoren für die Zukunft des Sondermaschinenbaus
Eine starke Vision, Experimentierfreude und Agilität – entscheidende Faktoren für die Zukunft des Sondermaschinenbaus
(Bild: Unsplash)

Dieser geht schließlich per Definition weit über Standardentwicklungen hinaus. Gleichzeitig wird die Zukunft des Sondermaschinenbaus aufgrund der Digitalisierung ebenfalls von richtungsweisenden Umbrüchen geprägt, soviel ist sicher. Aktuell liegt der Fokus hier (noch) auf der Optimierung unternehmensinterner Prozesse. So waren Webmeetings und Kollaborationstools bereits vor der Corona-Pandemie weitverbreitet. Langfristiges Ziel ist es hier, die komplette Abarbeitung eines Kundenauftrags digital abzubilden. Aufgrund der besonderen Anforderungen von Projekten im Sondermaschinenbau ist zudem die Entwicklung eigener Tools keine Seltenheit. Dagegen ist die Anpassung beziehungsweise Neuentwicklung von Geschäftsmodellen eher die Sache von größeren Unternehmen, schon aufgrund entsprechender Ressourcen.

Mit Agilität und klaren Visionen zum Ziel

Erfolgsfaktoren für den Sondermaschinenbau sind auch in Zukunft eine Hands-on-Mentalität und Experimentierfreude. Hierbei helfen Gedankenspiele weiter, zum Beispiel: Wie lässt sich ein Auftrag ganz ohne Ausdrucke durchführen? Gibt es Online Tools, mit denen Prozesse effizienter gestaltet werden können? Wo gibt es hier konkrete Herausforderungen, die dem Ziel im Wege stehen? Hat man entsprechende Lösungen gefunden, so sollte man diese am besten in einem kleineren Projekt auf ihre Praxistauglichkeit abklopfen. Idealerweise werden hierbei Kunden hinzugezogen, zu denen ein besonderes Vertrauensverhältnis besteht. Auf diese Weise lässt sich auch das Marktpotenzial neuer Ideen ohne größere Investitionen austesten. Trotz des bekannten Bonmots von Helmut Schmidt spricht in diesem Kontext nichts gegen Visionen. Es ist jedoch entscheidend, eine solche Zukunftsvision für das eigene Unternehmen im Sondermaschinenbau in kleinere Bausteine aufzuteilen. Dann sind sowohl eine Zielrichtung als auch eine planvolle, schrittweise Realisierung gegeben.

Diese Annäherung an ein Ziel sollte agil und kontinuierlich erfolgen – ganz nach dem Motto „Think big, start small, move fast“. Das gleichnamige Buch von Nicholas Larusso, Barbara Spurrier und Gianrico Farrugia aus dem Jahr 2014 berichtet über die Erfolgsprinzipen der Mayo Clinic on Marketing Innovation und gibt gleichzeitig wertvolle Transformations-Tipps. Obwohl die Autoren aus dem Healthcare-Bereich stammen, fanden ihre Empfehlungen branchenübergreifende Resonanz. „Think Big“ bedeutet, sich Fragestellungen anzunehmen, die sämtliche Abteilungen einer Organisation betreffen. Somit ist die Basis dafür geschaffen, dass diese später die geplanten Maßnahmen unterstützen. Mit „Start small“, ist, wie oben bereits angedeutet, gemeint, eine komplexe Aufgabe in kleinere Arbeitsschritte aufzuteilen. Dadurch lassen sich schon früh erste Erfolge erzielen, die für die Verfeinerung der eigenen Digitalstrategie ungemein wertvoll sind. Wer schließlich schnell und agil unterwegs ist („Move fast“), der kann dementsprechend auch früh erkennen, ob der Kurs stimmt. Falls nicht, so können rechtzeitig Korrekturen vorgenommen werden.

Tugenden für eine erfolgreiche Zukunft im Sondermaschinenbau

Aktuell sind im Rahmen der Digitalisierung im Sondermaschinenbau also noch eher interne Prozesse betroffen. Auch hier zeigen sich die Besonderheiten der Branche: Es ist keine Seltenheit, dass Software für komplexe Anwendungen selbst geschrieben wird, um den individuellen Anforderungen der Kundenprojekte gerecht werden zu können. Zudem lassen sich so Kosten einsparen. Gleichzeitig kommt es auf das entsprechende Mindset an: Wer als Early Adopter agiert, also frühzeitig neuartige Tools ausprobiert, kann sich so einen Vorsprung gegenüber Marktbegleitern erarbeiten und auch Trends antizipieren. Offenheit gegenüber Veränderungen sowie gedankliche und operative Agilität werden also die Zukunft des Sondermaschinenbaus entscheidend prägen.

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