Leichtbau

Wie es um die Additive Fertigung steht

Bereitgestellt von: konstruktionspraxis – Alles, was der Konstrukteur braucht

Leichtbau

Wie es um die Additive Fertigung steht

Was ist der aktuelle Stand der additiven Fertigung in der Wissenschaft und Technik? Mit dem Schwerpunkt auf Metall und Kunststoff klärt das Prof. Franz-Josef Villmer der HS Ostwestfalen-Lippe in diesem Video.

Die Additive Fertigung ist seit über dreißig Jahren bekannt, wurde aber zunächst überwiegend im Prototyping genutzt. Die Verbesserung der Maschinen und Prozesse bietet heute zunehmend die Möglichkeit der direkten Fertigung von Endanwenderteilen. Das Potenzial von AM (Additive Manufacturing) lässt sich nur dann voll ausschöpfen, wenn schon die Konstruktion auf die durch AM erweiterte Gestaltungsfreiheit ausgerichtet ist und die Konstrukteure mit den Möglichkeiten und Beschränkungen vertraut sind.
Leichtbau ist hierbei ein besonderer Treiber der Entwicklung. Konsequenter Einsatz von Topologieoptimierung führt zu Strukturen, die nur mit AM vergleichsweise kostengünstig umgesetzt werden können. Den Vorteilen in der Gestaltung stehen Nachteile, etwa in der Oberflächenqualität, der Auflösung von feinsten Details, Anisotropie oder Begrenzungen der Bauteilgröße entgegen. Mit dem Schwerpunkt auf Metall und Kunststoff werden die derzeitigen Stärken und Schwächen der additiven Fertigung dargestellt und Chancen für den Leichtbau aufgezeigt.

Referent: Prof. Dr.-Ing. Franz-Josef Villmer | HS Ostwestfalen-Lippe
 

Veranstalter des Webinars

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