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Studie Wie digital ist der Maschinenbau 2020?

So verändert die Digitalisierung die Arbeit in der Konstruktion in Deutschland und weiteren europäischen Ländern.

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Die Digitalisierung von Prozessen im Maschinenbau wird 2020 für immer mehr Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor.
Die Digitalisierung von Prozessen im Maschinenbau wird 2020 für immer mehr Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor.
(Bild: Unsplash)

Seit vielen Jahren beschäftigt sich item Industrietechnik mit der Frage, welche konkreten Vorteile sich insbesondere für den Bereich Konstruktion aus der Digitalisierung im Maschinenbau ergeben. Hierzu hat item schon 2018 eine erste Studie durchgeführt. Befragt wurden dabei mehr als 140 Entscheider und Konstrukteure aus verschiedenen Bereichen des deutschen Maschinenbaus. Eines der klaren Ergebnisse der Studie war, dass der Großteil der Unternehmen nach technisch einfach zu implementierenden Lösungen sucht, die als Einzelmaßnahme greifbare Effizienzvorteile bieten. Viele der im Rahmen der Studie gewünschten Funktionen finden sich heute bereits in den Online Tools von item. Gleichzeitig hat sich in der Zwischenzeit das Geschäftsklima im deutschen Maschinenbau deutlich abgekühlt – und insbesondere die Corona-Krise stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen.

Zeit also für einen aktualisierten Blick auf das Thema Digital Engineering. Was sich im deutschen Maschinenbau 2020 bereits verändert hat und worauf es in Zukunft verstärkt ankommt, erfahren Sie in der kostenfreien Studie „Wie digital ist der Maschinenbau 2020?“:

Digital Engineering im Maschinenbau 2020

Gerade in in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird es für Unternehmen wichtiger, Effizienzvorteile zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit konsequent zu nutzen. Im Rahmen des Engagements von item im Digital Engineering wurde der Umfang der Studie zum Maschinenbau 2020 noch einmal erweitert. An der Neuauflage haben aus Deutschland 152 Entscheider und Mitarbeiter im Bereich 3D-Konstruktion im Maschinenbau teilgenommen. Parallel hierzu wurden mit einer identischen Fragestellung 100 Teilnehmer aus Frankreich befragt. Ergänzt werden diese Daten durch spezifische Befragungen in Großbritannien, Spanien und Tschechien. Dadurch sind zum ersten Mal länderübergreifende Quervergleiche zur Digitalisierung im Maschinenbau möglich. Generell zeigt die aktuelle Studie, dass sich in immer mehr Unternehmen Mitarbeiter oder Projektteams mit dem digitalen Wandel beschäftigen und sich eine gewisse Souveränität im Umgang mit der Digitalisierung im Maschinenbau einzustellen scheint.

Von Kunden im Vergleich zur ersten Studie häufiger gefordert wird die kurzfristige Abstimmung von Projekten via Webmeeting (55 %) und die Option zum Service-Chat (42 %) mit externen Dienstleistern. Ebenso wird die unkomplizierte Verfügbarkeit von Komponenten über Onlineshops (67 %) laut Einschätzung der Studienteilnehmer weiter an Bedeutung gewinnen. Da Werkzeuge und Plattformen zur überregionalen Projektkollaboration zudem immer leistungsfähiger und einfacher in Arbeitsabläufe implementierbar werden, wird sich das Anforderungsprofil an Konstrukteure aus Sicht der Teilnehmer ebenfalls verändern: Fremdsprachenkenntnisse, Projektmanagement und Kommunikationsfähigkeit werden als die Top-3-Fähigkeiten genannt, die Mitarbeiter in der 3D-Konstruktion in Zukunft verstärkt mitbringen müssen.

Höhere Kundenerwartungen im Maschinenbau 2020

Die Digitalisierung im Maschinenbau verändert allerdings nicht nur Anforderungsprofile und Arbeitsprozesse, sie wirkt sich auch auf die Erwartungen von Kunden im Bereich Konstruktion aus. Aus der hohen Verfügbarkeit von CAD-Daten leiten Kunden häufig ab, dass dadurch die eigentliche Arbeit in der 3D-Konstruktion deutlich beschleunigt werden kann. Kurzfristig mögliche Projektabstimmungen über Webmeetings führen dazu, dass Kunden häufiger und auch in späten Projektphasen noch Anpassungswünsche äußern. Im Kern zeigt dieses Zusammenspiel aus Anforderungen und Möglichenkeiten im Maschinenbau 2020, dass Digitalisierungs als unternehmensweiter Prozess verstanden und angegangen werden muss.

Einig sind sich die Studienteilnehmer hinsichtlich des Maschinenbaus 2020, dass sich die Digitalisierung von Prozessen immer klarer als Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen herauskristallisiert. Dabei macht der digitale Fortschritt nicht nur neue leistungsfähige Programme verfügbar, mit denen sich wie im item Engineeringtool oder itemMotionDesigner® zeitaufwendige Standardaufgaben in der Konstruktion gezielt optimieren und gleichzeitig beschleunigen lassen. Es entstehen auch neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen sowie Optionen zur gezielten Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter. Das item Media Center bietet Unternehmen zur Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsstrategie zahlreiche Hilfestellungen. Neben einem Selbsttest zur Einschätzung des Digitalisierungsgrades des eigenen Unternehmens finden sich hier detailliertere Informationen zu Datensicherheit und -schutz sowie weiteren zentralen Themen im Digital Engineering

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