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Automatica 2016 Was die Cloud mit der Robotik zu tun hat

| Redakteur: Katharina Juschkat

Fahrerlose Transportsysteme, intelligente Arbeitsplätze und integrierte Sensorik: Auf der Automatica 2016 zeigte das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA die Verknüpfung aus intelligenten Systemen, Cloudtechnik und Robotik.

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Wie Industrie 4.0 aussehen könnte: Fahrerlose Transportsysteme, Drohnen und Augmented Reality. Was uns alles erwarten könnte, war auf der Automatica zu sehen.
Wie Industrie 4.0 aussehen könnte: Fahrerlose Transportsysteme, Drohnen und Augmented Reality. Was uns alles erwarten könnte, war auf der Automatica zu sehen.
(Bild: Fraunhofer IPA)

Über dem Messestand des Fraunhofer IPA prangte wie eine Wolke das Banner „Virtual Fort Knox“. So nennt das Institut den Clouddienst, der die intelligente Fabrik von morgen miteinander vernetzen kann. In der Cloud können alle Daten aus der vernetzten Fabrik gesammelt werden. Auf der Automatica 2016 in München zeigte das Fraunhofer IPA, wie die vernetzte Fabrik aussehen kann. Intelligente Werkstückträger, die mit Sensoren ausgestattet sind, senden Daten zur Zustandserfassung an die Cloud. Fahrerlose Transportsysteme, kurz FTS, teilen mithilfe ihrer Sensoren über die Cloud mit anderen FTS Informationen zu dem Transportweg. Aber auch der Mensch gehört zur intelligenten Fabrik und kann davon profitieren, z.B. mit der ergonomischen Montage. Dabei erfassen Sensoren den Werker und passen den Montagetisch an seine individuellen Anforderungen an. (kj)

Automatica 2016: Die intelligente Fabrik

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