Bildverarbeitung

Vision 2016 stellt Embedded Vision in den Mittelpunkt

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Hyperspektralsysteme und hardwarebasierte Bildverarbeitung auf der Vision

Auch das aktuelle Thema Industrie 4.0 wird auf der Messe im Herbst thematisiert. „Die Vision will sich stärker den Systemanbietern der Branche öffnen“, erklärt Noffz. Silicon Software konzentriert sich 2016 auf die Vorstellung des Visual Applets Programmierwerkzeugs, das Softwareingenieuren das Thema der hardwarebasierten Bildverarbeitung nahebringt und aktuell insbesondere in kleinen Systemen wie Embedded-Anwendungen, die eine leistungsstarke Anwendung erfordern, gefragt ist.

Stemmer Imaging lockt Besucher mit der Präsentation seines Gemeinschaftsprojekts mit Perception Park, einem Spezialisten für Hyperspectral Imaging. „Unser Hyperspektralsystem basiert auf der Software von Perception Park und ermöglicht die Unterscheidung von Objekten auf Basis ihrer Materialeigenschaften. Die Präsentation dieser Technologie wird eines unserer Highlights auf der Messe.“

Über 50 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland

In den Anmeldungen zur Messe zeichnet sich laut Veranstaltern ein Trend ab, der schon in den Vorjahren zu erkennen war. Mehr als die Hälfte der Aussteller kommen aus dem Ausland. „Der Auslandsanteil liegt derzeit bei 53 Prozent. Dreiviertel kommen aus Europa, der Rest aus den USA und Kanada sowie Asien. Einen starken Zuwachs beobachten wir insbesondere aus China. Neben zwei Gemeinschaftsständen des chinesischen Verbands CMVU gibt es auch viele Einzelbeteiligungen chinesischer Hersteller“, sagt Niethammer.

Zur Vision 2016 werden über 400 Aussteller erwartet. 275 Firmen sind bereits angemeldet, darunter viele Marktführer. Mit dabei sind u.a. Allied Vision, Baumer, Cognex, IDS, Opto Engineering, Prophotonix, Silicon Software und Stemmer Imaging. Erstmals auf der Messe sind Bosch Healthcare und IFM Electronic.

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