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Infrarotthermometer Vielseitige Quotientenpyrometer für sehr hohe Temperaturen

Redakteur: Jan Vollmuth

Fluke Process Instruments zeigt auf der Sensor+Test in Nürnberg vom 30.5. bis 1.6.2017 Infrarotthermometer zur Überwachung verschiedenster Anwendungen im Temperaturbereich von 50 bis 3200 °C.

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Die hochpräzisen Quotientenpyrometer ermöglichen eine kontinuierliche Prozessüberwachung in schwierigsten industriellen Umgebungen
Die hochpräzisen Quotientenpyrometer ermöglichen eine kontinuierliche Prozessüberwachung in schwierigsten industriellen Umgebungen
(Bild: Fluke Process Instruments GmbH)

Die nach Angaben des Unternehmens besonders robusten Pyrometer der Endurance-Baureihe sollen höchste Zuverlässigkeit gewährleisten und minimalen Installations- und Instandhaltungsaufwand erfordern. Zudem würden vielfältige Objektiv-, Fokus- und Visieroptionen bis hin zur integrierten Videokamera eine flexible Sensorbedienung und Fernüberwachung über Industrial Ethernet ermöglichen. Ein integrierter Webserver erlaubt die Datenarchivierung und Rückverfolgung und soll die Problembehandlung erleichtern.

Kleine Objekte sehr präzise messen

Die Baureihe umfasst laut Fluke Einfarb- und Zweifarbpyrometer mit optischen Auflösungen von bis zu 300:1 für höchstpräzise Messungen an kleinen Objekten. Ein Zweifarbmodell (Quotientenpyrometer) ist unter anderem schon für Temperaturen ab 250 °C verfügbar.

Zu den Anwendungsbereichen der Endurance-Baureihe zählen Metallproduktion und -verarbeitung, Kohlenstoffverarbeitung, Siliziumproduktion, Gießerei- und Schweißereiprozesse sowie die Herstellung von Gummi und Dickschichtfolie. (jv)

Sensor+Test 2017: Halle 1, Stand 530

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