Simulation Vernetzte Produktentwicklung mit Simulationen verwirklichen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Mit Simulation-X 3.6 vernetzte Produktentwicklung verwirklichen: Seit kurzem ist die aktuelle Version der international etablierten Simulationssoftware verfügbar. Sie wartet mit neuen Schnittstellenfunktionen sowie erweiterten Bibliotheken und pysikalischen Domänen auf.

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Simulation-X 3.6 präsentiert sich mit über 100 neuen und 70 erweiterten Modellkomponenten und Funktionen in über 50 Modellbibliotheken, die modular und anwendungsbezogen konfiguriert werden können.
Simulation-X 3.6 präsentiert sich mit über 100 neuen und 70 erweiterten Modellkomponenten und Funktionen in über 50 Modellbibliotheken, die modular und anwendungsbezogen konfiguriert werden können.
(Bild: ITI)

Die ITI GmbH, eines der international führenden Unternehmen im Bereich Systemsimulation, hat die Version 3.6 seiner Simulationssoftware Simulation-X eingeführt. Bezeichnende Merkmale sind deren nahtlose Einbindung in moderne und durchgängige Werkzeugketten und die konsequente Unterstützung offener Technologiestandards. Neue Schnittstellenfunktionen sowie zusätzliche, bisher nicht im Programm vorhandene, physikalische Domänen und Bibliotheken tragen schon heute dazu bei, die Vision einer vernetzten Produktentwicklung und integrierten Systemsimulation zu verwirklichen.

So wartet Simulation-X 3.6 erstmals mit einer eigenen vorkonfektionierten, anwendergerechten Akustik-Modellbibliothek auf. Damit können Anwender akustische Eigenschaften bei der ganzheitlichen Modellierung und Simulation multiphysikalischer Netzwerksysteme berücksichtigen.

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Komponenten und Funktionen können anwenderspezifishc konfiguriert werden

Die Implementierung einer generischen Leistungselektrik-Domäne ermöglicht neue und auf Mausklick umschaltbare Leistungs- und Signalanalysen im Zeit- und Frequenzbereich. Mehr als 100 neue und 70 erweiterte Modellkomponenten und Funktionen in über 50 Modellbibliotheken können modular und anwendungsbezogen konfiguriert werden. Dazu zählen unter anderem neue Kontaktelemente für die Mechanik, Verbrennungsmotorenmodelle, Mehrkörpergetriebe, Wärmeübertrager und Power-Grid-Modelle.

Zudem steht mit der aktuellen Version der Simulationssoftware das vom Germanischen Lloyd zertifizierte Marine-Propellermodell zur Torsionsschwingungsanalyse im Zeit- und Frequenzbereich zur Verfügung. Die Modelica-Standardbibliothek (MSL) wird in der neuesten Sprachversion 3.2.1 ausgeliefert.

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