Heiztechnik Verantwortung für ganze Wertschöpfungsketten

Redakteur: M.A. Bernhard Richter

Auf der diesjährigen Hannover Messe 2017 zeigt sich Hotset als Outsourcing-Partner für Wertschöpfungsketten. Auf Grundlage seiner Technologie-Kompetenzen rund um die sensorgeregelte Thermodynamik will das Unternehmen seine Kunden von mehreren Etappen ihres Herstellungsprozesses entlasten.

Firmen zum Thema

Geprüfte Fertigprodukte just-in-time: Das ganzheitlich angelegte „Wertschöpfungs-Outsourcing“ von hotset beinhaltet auch das Beschaffungswesen, die Wareneingangskontrolle sowie die Lagerhaltung der für die Produktion erforderlichen Bauteile.
Geprüfte Fertigprodukte just-in-time: Das ganzheitlich angelegte „Wertschöpfungs-Outsourcing“ von hotset beinhaltet auch das Beschaffungswesen, die Wareneingangskontrolle sowie die Lagerhaltung der für die Produktion erforderlichen Bauteile.
(Bild: Hotset)

Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, seine Kunden von ganzen Wertschöpfungsketten zu entlasten. „Wir haben uns in den letzten Jahren technologisch so weiter entwickelt, dass wir heute in der Lage sind, komplette Wertschöpfungsketten verantwortlich zu übernehmen. Damit befreien wir unsere Kunden von vielen Sorgen und ermöglichen es ihnen, sich besser auf Ihr eigenes Kerngeschäft zu konzentrieren“, sagt Geschäftsführer Ralf Schwarzkopf.

Auf dem Hannover Messe Stand erfahren Messebesucher, dass Hotset sein „Wertschöpfungs-Outsourcing“ bereits mit vielen Kunden betreibt. Beispielsweise mit einem Hersteller von Gasmessgeräten. Für ihn übernahm das Lüdenscheider Unternehmen mit einer Produktionslinie die Fertigung einsatzfertiger Temperatursensor-Systemlösungen inklusive Installationstechnik, Gehäusekonfiguration, Qualitätssicherung und Verpackung. „Der Hersteller hat diese Prozessstufe der Komponentenfertigung an uns übertragen, so dass wir hier eine seiner früheren Wertschöpfungsketten abdecken“, erläutert Angela Vitz-Schiergens, Vertriebsleiterin von Hotset.

Thermodynamik als Teil des Ganzen

Mit der Outsourcing-Konzeption will sich Hotset an alle Hersteller richten, die für ihre Produktion eine bestimmte Temperatur zu einem genauen Zeitpunkt an einen definierten Ort benötigen – zum Heizen, Kühlen oder gezielten Temperieren. Das kann im Werkzeugbau, in der Oberflächentechnik oder in der Kunststofftechnik der Fall sein wie in der Verpackungstechnik, in der Gießereitechnik und vielen anderen Branchen. „Während früher aber jede Frage produktspezifisch betrachtet wurde, steht heute die Betrachtung der Wertschöpfungsprozesse unserer Kunden im Mittelpunkt. Hierbei geben meist die Aspekte Prozessoptimierung, Effizienz und Ressourcenschonung die Richtung unseres Denkens und Handelns vor“, erklärt Vertriebschefin Angela Vitz-Schiergens.

Am Beginn eines Outsourcing-Projekts von Hotset stehen intensive Beratungsgespräche sowie Machbarkeits- und Wertanalysen. Anschließend erfolgen Entwicklung und Engineering mit Prototyping und Testläufen, die dann in der Umsetzungsphase münden. In dessen Mittelpunkt soll dann die Realisierung der kundenspezifischen Systemlösungen stehen.

(br)

Hannover Messe 2017:

Halle 17, Stand F58

(ID:44607097)