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Analyse-Software Unerwünschte Nebengeräusche früh im Konstruktionsprozess vorhersagen

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Altair hat die Cambridge Collaborative’s Seam Software in sein Portfolio aufgenommen. Die Software kann unerwünschte hochfrequente Nebengeräuschen (Noise and Vibration) vorhersagen.

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Die in der Seam Software eingebetteten statistischen Energieanalysen (SEA) ermöglichen es Ingenieuren und Konstrukteuren, Noise und Vibration Probleme schon früh im Konstruktionsprozess zu lösen.
Die in der Seam Software eingebetteten statistischen Energieanalysen (SEA) ermöglichen es Ingenieuren und Konstrukteuren, Noise und Vibration Probleme schon früh im Konstruktionsprozess zu lösen.
(Bild: Altair)

Quer durch zahlreiche Industriebereiche spielen Klangqualität und Design beim Erfolg und der Akzeptanz von neuen Produkten eine wichtige Rolle, weil sie mit Produktqualität in Verbindung gebracht werden. Die in der Seam Software eingebetteten statistischen Energieanalysen (SEA) ermöglichen es Ingenieuren und Konstrukteuren, Noise- und Vibration-Probleme schon früh im Konstruktionsprozess zu lösen und dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen zu erzielen, den Produktentwicklungsprozess zu verkürzen und das Nutzererlebnis zu verbessern. „Diese hochentwickelte Software hat dazu beigetragen, U-Boote, Raumschiffe, Autos und Flugzeuge auf den Markt zu bringen, und wir sind überzeugt, dass sie das Altair Portfolio strategisch ergänzen wird“, sagt James Scapa, Gründer, Chairman und Chief Executive Officer von Altair.

Die Seam Software wird innerhalb der Altair Hyperworks Plattform zur Verfügung stehen und an andere Technologien wie NVH Director und Optistruct für Noise & Vibration Untersuchungen sowie an Ultrafluid X für die Simulation der Außenaerodynamik angebunden werden.

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