CAD-Arbeitsplatz Ultrawide-Monitor vs. Multiscreen: Wer macht das Rennen?

21:9-Monitore sind seit einigen Jahren auf dem Vormarsch - besonders im Consumer-Bereich. Wir sind der Frage nachgegangen, ob diese Monitore in Zukunft auch die Lösung mit zwei Bildschirmen am CAD-Arbeitsplatz ersetzen werden, und zeigen Vor- und Nachteile der beiden Varianten.

Ein typischer CAD-Arbeitsplatz: Konstrukteure arbeiten mit zwei Bildschirmen, die so nahtlos wie möglich leicht angewinkelt zueinander platziert sind. Sogenannte 21:9- bzw. Breitbilschirme sind aber im Kommen.
Ein typischer CAD-Arbeitsplatz: Konstrukteure arbeiten mit zwei Bildschirmen, die so nahtlos wie möglich leicht angewinkelt zueinander platziert sind. Sogenannte 21:9- bzw. Breitbilschirme sind aber im Kommen.
(Bild: Gorodenkoff Productions OU)

Es ist ein vertrautes Bild: zwei Monitore sind angewinkelt nebeneinander angeordnet, manchmal einer davon hochkant. Ein Monitor zeigt ein 3D-CAD-Modell, auf dem anderen sind beispielsweise Unternehmensanwendungen, Bedienleisten, Projektordner, Pflichtenhefte usw. angeordnet - ein CAD-Arbeitsplatz.

Doch seit einiger Zeit rückt an die Stelle dieses Dual-Setups häufig nur ein einzelner Bildschirm im Ultraweit-Format, manchmal auch in der sogenannten Curved-Ausführung. Ob Monitore im sogenannten 21:9-Format in Zukunft das bisher gewohnte Setup von zwei Monitoren am CAD-Arbeitsplatz ersetzen werden und wo die Vor- und Nachteile der beiden Varianten liegen, wollten wir von den Monitor-Experten Dell, Eizo, HP und Lenovo wissen.

Über den Autor

Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Redakteurin, konstruktionspraxis – Alles, was der Konstrukteur braucht