Arbeitsplatzleuchte TSL-Escha: Prüfen leicht gemacht

Redakteur: M.A. Bernhard Richter

In der Prüftechnik kann auf zwei unterschiedliche Arten festgestellt werden, ob die festgelegten Bedingungen erfüllt werden: Zum einen durch das objektive Prüfen, bei dem ein Prüfmittel verwendet wird. Zum zweiten durch das subjektive Prüfen. Hier erfolgt der Prüfvorgang lediglich mit den menschlichen Sinnen, ohne zusätzliche Hilfsmittel.

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(Bild: TSL-Escha)

Je nach Prüfobjekt sollten die Lichtverhältnisse anpassbar sein. Konturfehler (z. B. Grat an einem Metallteil) sind unter kaltweißem Licht besser zu erkennen. Eine eventuelle Nacharbeit ist unter warmweißem Licht angenehmer durchzuführen.

LED-Arbeitsplatzleuchte soll das Auge entlasten

Wie Licht auf uns Menschen wirkt, hängt unter anderem von der Farbtemperatur ab. Beispielsweise beruhigt warmweißes Licht, während kaltweiße Lichtanteile die Aktivität steigern. Zusätzlich fördert kaltweißes Licht die Konzentration und ermüdungsfreies Arbeiten und lässt Objektkonturen besser erkennen. Mit der PL150 kann eine individuelle Einstellung der Farbtemperatur von warmweiß nach kaltweiß geregelt werden. Zudem verteilt eine spezielle Prismatik die LED-Lichtpunkte auf mehrere 10.000 Mikrolinsen und reduziert somit die Leuchtdichte. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige Lichtverteilung ohne Schattenbildung und Blendung bei z. B. hochglänzenden Teilen, trotz der hohen Leuchtstärke.

Neben dem modernen Design und der außergewöhnlich homogenen Ausleucht-Charakteristik fällt die LED-Leuchte durch ihren extrem flachen Aufbau und der nüchternen und klaren Formen auf.

Bei der Vergabe des Innovationspreises Sauerland im November 2013 waren die oben genannten Eigenschaften entscheidend. Die TSL-Escha GmbH belegte den ersten Platz mit der LED-Arbeitsplatzleuchte PL150. Ziel der jährlichen Vergabe dieses Preises ist zu dokumentieren, dass sich die Region Sauerland durch ein hohes Maß an Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit auszeichnet. (br)

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