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Signaltechnik Top-100-Siegel: Werma erneut als Innovationsführer ausgezeichnet

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Werma Signaltechnik hat erneut das Top-100 Siegel erhalten und gehört bereits zum vierten Mal zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders mit seinen innovativen Prozessen und seinem Innovationserfolg.

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Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung des Top 100 Awards in Essen. Stolz nimmt Entwicklungsleiter Christian Höhler (links) die begehrte Trophäe von Ranga Yogeshwar (Mitte) entgegen.
Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung des Top 100 Awards in Essen. Stolz nimmt Entwicklungsleiter Christian Höhler (links) die begehrte Trophäe von Ranga Yogeshwar (Mitte) entgegen.
(Bild: Werma)

Werma Signaltechnik fertigt optische und akustische Signalgeräte wie zum Beispiel Signalsäulen, Hupen und Sirenen sowie innovative Systeme zur Prozessoptimierung für die Fertigung, Produktionslogistik und den Versand. Um Neuerungen optimal anzustoßen, gibt es das Werma-Development-System: Die Mitarbeiter tüfteln zunächst verschiedene Lösungswege aus. So „zerlegen“ sie das mögliche Produkt in seine Funktionen, denken jedes einzelne Element weiter und setzen die Komponenten wieder zu innovativen Produktkonzepten zusammen.

Referenzkunden früh in Entwicklungsprozess einbinden

„Das hat großes Innovationspotenzial, weil dabei ganz neue Lösungen entstehen“, erläutert der Geschäftsführende Gesellschafter Matthias Marquardt. Referenzkunden sind früh in diesen Entwicklungsprozess eingebunden: Sie testen die Prototypen live unter Realbedingungen, das Feedback fließt zurück ins Unternehmen und wird weiterverwertet. „Wir werden als Innovationsführer wahrgenommen. Auch unsere Technologiepartner sind führend auf ihrem Gebiet“, freut sich Marquardt.

Industrie 4.0 zum Nachrüsten

Marquardt bietet seinen Kunden auch gerne „Industrie 4.0 zum Nachrüsten“ an: Schnell und einfach kann aus jeder Signalsäule ein MDE- und Steuerungssystem gemacht werden.

Durch die Erweiterung der modularen Werma-Signalsäule mit Funksendern und Empfängern wird eine gemeinsame Schnittstelle für alle Produktionseinheiten - egal ob manueller Arbeitsplatz oder Maschine, unabhängig von Hersteller und Alter - gebildet. Über die Software wird der komplette Fertigungsprozess transparent gemacht und eine Datenanalyse geliefert. Mittels einer gesonderten Funkeinheit können Maschinen und Anlagen sich gegenseitig steuern und die einzelnen Fertigungsschritte miteinander koordiniert werden. (jup)

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