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K 2016 Stratasys präsentiert Vorteile 3D-gedruckter Spritzgussformen

| Redakteur: Dorothee Quitter

Auf der K 2016 demonstriert Stratasys, welche Effizienzsteigerung Hersteller erreichen können, wenn sie Lösungen aus dem Bereich der Additiven Fertigung in ihr Spritzgussverfahren einbinden.

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Mit Spritzgussformen, die mit Stratasys 3D-Druck-Lösungen hergestellt werden, kann Unilever für funktionale und Konsumenten-Tests Prototypenteile im finalen Material produzieren
Mit Spritzgussformen, die mit Stratasys 3D-Druck-Lösungen hergestellt werden, kann Unilever für funktionale und Konsumenten-Tests Prototypenteile im finalen Material produzieren
(Bild: Stratasys)

Anhand von Unternehmen wie Unilever, HASCO, Berker oder Promolding, die bereits eine Vorreiterrolle einnehmen, erfahren die Messebesucher, wie 3D-gedruckte Formen für die Fertigung von Prototypenteilen aus finalen Materialien für Analysen und Tests eingesetzt werden. Anstelle langer Vorlaufzeiten und hoher Ausgaben, wie sie für traditionelle Herstellungsverfahren typisch sind, verzeichnen diese Unternehmen kürzere Produktionszeiten und geringere Kosten von bis zu 90 %. In einer Live-Vorführung können die Besucher miterleben, wie schnell der erst kürzlich eingeführte 3D-Drucker J750 Formen aus Digital ABS-Materialien produziert. Unter Einsatz verschiedener finaler Materialien werden unterschiedliche Prototypen getestet, um zu zeigen, wie leistungsfähig die mit Digital ABS-Materialien hergestellten Formhohlräume für Kleinserien-Spritzgussverfahren sind. (qui)

K 2016: Halle 4, Stand C55

(ID:44312263)