Steckverbinder Steckergehäuse mit zahlreichen Kontakteinsätzen kombinieren

Dank eines großen Modulbaukastens kann Hummel seine Steckerlösungen in zahlreichen Varianten anbieten. Wählbar sind verschiedene Gehäusebauformen, Kontakteinsätze und unterschiedliche Stift- und Buchseneinsätze.

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Hummel bietet Steckverbinder in vielen Varianten und Bauformen.
Hummel bietet Steckverbinder in vielen Varianten und Bauformen.
(Bild: Hummel)

Jedes Hummel-Steckergehäuse lässt sich mit zahlreichen Kontakteinsätzen kombinieren. Damit sollen Anwender fast jede erdenkliche Polzahl auf Basis einer Gehäusebauform realisieren können. Das System funktioniert wie ein großer Modulbaukasten.

Beispiel hierfür ist die Serie M23. Hummel bietet Lösungen für Signal, Leistung und Industrial Ethernet. Alleine für Anwendungen im Segment Signal gibt es verschiedene Gehäusebauformen in insgesamt 26 Varianten. Diese lassen sich wiederum mit zehn unterschiedlichen Kontakteinsätzen bestücken. Stift- und Buchseneinsätze sind darüber hinaus auch noch austauschbar. Das Ergebnis: Anwender haben nahezu unzählige Kombinationsmöglichkeiten.

Die Modularität hat noch weitere Vorteile. Die Lagerhaltung minimiert sich, die Disposition ist vereinfacht und die Konfektionierung folgt immer dem gleichen Prinzip. Montage und Demontage der Steckverbinder sind zudem ohne Spezialwerkzeug möglich.

Flexibilität ist auch das Credo bei der Steckbarkeit. Hummel bietet die Steckverbinder sowohl mit Schraubverschluss als auch mit dem patentierten Schnellverschluss Twilock an. Zusätzlich gibt es auch Varianten, die steck-kompatibel zum Verschlusssystem Speedtec sind. (sh)

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