Steckverbinder Startschuss für Steckverbinder 4.0 fällt im Jubiläumsjahr

Intercontec feiert 2016 20-jähriges Firmenjubiläum. Im Jubiläumsjahr wird der Neubau der Firmenzentrale mit Fertigungshallen und Verwaltungsgebäude offiziell eingeweiht. Außerdem startet das Unternehmen bereits im Januar mit der Produktion des ersten maschinell verarbeitbaren M-23-Steckverbinders 4.0 für die industrielle Großserienfertigung.

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Intercontec expandiert, personell wie strukturell. Die Zentrale in Niederwinkling wird für die Zukunft technisch und räumlich aufgerüstet.
Intercontec expandiert, personell wie strukturell. Die Zentrale in Niederwinkling wird für die Zukunft technisch und räumlich aufgerüstet.
(Bild: Intercontec)

Visionäres Denken gehört seit Gründung zur Firmenphilosophie der Intercontec Produkt GmbH. Das zeigt sich in der derzeitigen Entwicklung eines Steckverbinders 4.0, der in seiner Art für die industrielle Großfertigung einzigartig sein soll.

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Das Unternehmen ist international auf Erfolgskurs: „Seit Firmengründung haben wir unser Angebot an Hightech-Steckverbindern kontinuierlich erweitert und betreuen derzeit weltweit mehrere Kunden in 40 Ländern“, sagt Intercontec-Geschäftsführer Wolfgang Pfeiffer. 2016 feiert das Unternehmen 20-jähriges Firmenjubiläum. Im Jubiläumsjahr wird der Neubau der Firmenzentrale in Niederwinkling, inklusive der zwei neuen Fertigungshallen und einem Verwaltungsgebäude offiziell eingeweiht.

Der M-23-Steckverbinder 4.0

Bereits im Januar 2016 startet Intercontec mit der Produktion des ersten maschinell verarbeitbaren M-23-Steckverbinders 4.0 für die industrielle Großserienfertigung. Ziel ist es, die Verbindung zwischen Stecker und Kabel teilautomatisiert herstellen und konfektionieren zu können. Laut Intercontec ist das bisher einmalig auf dem Markt und soll in der industriellen Großserienfertigung je nach Automatisierungsgrad zu einer bei der Konfektionierung bis zu 30 % Zeit sparen. Gleichzeitig sollen die neuen Steckverbinder 4.0 die ständig steigenden Anforderungen an die Prozesssicherheit bei der Verarbeitung von Kabeln meistern.

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„Wir haben uns frühzeitig mit den Anforderungen an anschlussfertige Kabel im Zeitalter der Industrie 4.0 beschäftigt und die Thematik konsequent zu Ende gedacht und umgesetzt“, sagt Pfeiffer.

Schneller am Markt

Die Ingenieure des Unternehmens entwickelten den Anbindungsprozess des Kabelschirms auf das Metallgehäuse komplett neu. Mit Hilfe eines ausgeklügelten Systems soll voll automatisiert abgemantelt, das Schirmgeflecht aufgefächert und 360° umlaufend und dauerhaft mit dem Außengehäuse verbunden werden. Das patentierte System erreicht laut Intercontec eine überragende, prozesssichere EMV-Abschirmung. Der Serienstart ist Anfang 2016 geplant.

Sämtliche Produkte sollen kompatibel mit allen gängigen frei konfektionierbaren Varianten sein und sind je nach Anforderung mit dem Schnellverschluss Speedtec oder mit Schraubanschluss erhältlich. Die Schutzart ist IP66 / IP67 bei einer möglichen Qualifizierung auf IP68 / IP69K. Die Vibrationsfestigkeit ist nach EN60512-5-2 bis 20 g gesichert. (sh)

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