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Software für das Teilemanagement reduziert Konstruktionszeiten

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Das Strategische Teilemanagement Part-Solutions von Cadenas ist schon seit Jahren bei der Maschinenfabrik Gustav Eirich im Einsatz und unterstützt die mechanische Konstruktion dabei, CAD-Bauteile schneller und einfacher zu finden, Dubletten zu vermeiden und CAD-Konstruktionen einfacher zu verwalten.

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Part Solutions von Cadenas reduziert Konstruktionszeiten und Kosten für die Neuanlage von Teilen bei Eirich.
Part Solutions von Cadenas reduziert Konstruktionszeiten und Kosten für die Neuanlage von Teilen bei Eirich.
(Bild: Cadenas/Fotoatelier Bernhard e.K.)

Die Maschinenfabrik Gustav Eirich GmbH & Co KG steht weltweit für ein umfassendes Leistungsspektrum in der industriellen Aufbereitungstechnik. Den Schwerpunkt bilden Misch- und Feinmahltechnik mit Know-how aus über 150 Jahren enger Partnerschaft mit den Unternehmen der Anwenderbranchen und den Hochschulen.

Das Strategische Teilemanagement Part-Solutions kommt im Unternehmen Eirich ausschließlich in der mechanischen Konstruktion zum Einsatz. Hier nutzen ca. 30 Mitarbeiter/-innen die Software als Modellbibliothek mit zugeordneten Teilenummern.

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Beschleunigung interner Prozesse

Durch das Strategische Teilemanagement werden bei Eirich die Suchzeiten für Kauf- und Eigenteile deutlich verringert, die Konstruktionszeiten und damit Kosten reduziert. Außerdem ermöglicht Part-Solutions eine bessere Übersicht über das Sortiment der jeweiligen Zulieferer und gibt Konstrukteuren einen Einblick in die Produktvielfalt des gewünschten Teils/Artikels. Darüber hinaus konnten interne Prozesse beschleunigt und weniger fehleranfällig gestaltet werden. Regelmäßige Updates sichern den aktuellen Stand der Modelle von Bauteilen. So werden Unstimmigkeiten zwischen CAD-Modellen und den später eingesetzten Produkten vermieden.

Dubletten vermeiden

Zwar hat sich seit der Einführung von Part-Solutions bei Eirich die Anzahl der Teile nicht verringert, dies war allerdings auch nie Ziel der Softwareeinführung. Der Grund für die dauerhafte Teilezunahme liegt darin, dass Eirich stetig neue Maschinen entwickelt und dafür auch stets neue Teile benötigt werden. „Ohne den Einsatz von Part-Solutions wäre der Zuwachs der Neuteile wahrscheinlich wesentlich höher ausgefallen, da hierdurch, vor allem beim Anlegen von Norm- und Kaufteilen, eine zweite sehr einfache Kontrollmöglichkeit geschaffen wurde, um Dubletten schon frühzeitig als solche zu erkennen und zu vermeiden“, so Martin Fischer, Technischer Bearbeiter Normenstelle bei Eirich. (mz)

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