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Sensorik

Smart verbinden – bis hin zum Sensor

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Die Vorteile sind vielfältig

Die Vorteile durch den Einsatz von T-Connectoren werden bei vielerlei Applikationsarchitekturen deutlich. Kommen unterschiedliche Sensoren und Aktoren in digitaler oder analoger Ausführung zum Einsatz, so erlaubt die Verwendung der T-Connectoren die optimale Zuordnung. Varianten mit digitaler oder analoger Funktion ermöglichen die Installation der genau für diesen Sensor benötigten Funktion: Der T-Connector realisiert ein IP67 I/O für einen einzelnen Sensor, jeder Sensor oder Aktor kann individuell angeschlossen werden. Der Wechsel von digitalen oder analogen Sensoren oder Aktoren ist so einfach möglich. Die maximale Ausdehnung von Smartwire-DT von bis zu 600 m erleichtert bei räumlich verteilten Anwendungen wie Förderbändern die Installation erheblich. Der Maschinenbauer kann nun sehr flexibel die benötigten Kabel führen und an den jeweils gewünschten Positionen einzelne Sensoren oder Aktoren installieren.

Systemvereinfachungen für neu und alt

Besteht später die Notwendigkeit, Sensoren hinzuzufügen, so lässt sich das Netzwerk mit neuen T-Connectoren einfach und schnell erweitern oder umrüsten. Investieren müssen Maschinenbauer dabei nur in die für die Funktionalität tatsächlich benötigte Funktion. Für den optimalen Einsatz bietet Eaton im Rahmen seines Produktsortiments T-Connectoren zum Anschluss von ein, zwei oder vier Sensoren.

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Anbindung in bestehende Strukturen

Um ein Smartwire-DT-Netzwerk in bestehende Automatisierungsstrukturen einzubinden, stehen Anwendern viele Möglichkeiten offen: Eine Variante ist die Feldbusankopplung über Gateways (Profibus-DP, CANopen, Modbus-TCP, EthernetIP, Profinet, Powerlink), die die Verwendung mit nahezu alles SPS-Systemen ermöglicht. Alternativ kommen Eaton-Steuerungen mit integrierter Smartwire-DT-Schnittstelle wie die innovativen HMI/PLCs der XV100-Reihe zum Einsatz. Mit dem T-Connector stehen Maschinenbauern in beiden Fällen neue Möglichkeiten, hohe Freiheitsgrade und verbesserte Diagnoseinformationen für IP67-Systemarchitekturen zur Verfügung. Sowohl der Bau neuer Anlagen als auch das Umrüsten existierender Maschinen lässt sich mit reduziertem Verkabelungsaufwand und Materialeinsatz preisoptimiert realisieren. Von der Projektierung über die Konstruktion bis zu Montage und Demontage profitiert der Anwender in vielen Fällen von deutlichen Systemvereinfachungen. (mz)

* Dipl.-Ing. Heribert Einwag Produktmanager Smartwire-DT, Eaton, Bonn

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