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Simufact stellt die neue Version seiner Simulationssoftware vor

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Mehr Komfort und schnellere Modellbildung

Innerhalb der spezifischen Anwendungsfelder stellt Simufact.forming praxisnahe Grundeinstellungen (default-Settings) für prozess- und fertigungsspezifische Modellparameter (wie z.B. Temperatur, Material, Kontaktzustände) zur Verfügung. Hier hat Simufact sein über Jahre hinweg gesammeltes Expertenwissen aus der Metallumformung einfließen lassen. Für den Anwender bedeutet das nicht nur mehr Komfort in der Bedienung der Software, sondern auch eine spürbare Zeitersparnis beim Erstellen von Modellen.

Höhere Qualität der Simulationsergebnisse

Simufact hat die Kinematiken in Simufact.forming weiter verfeinert, so dass diese mit noch höherer Realitätsnähe in der Simulation abgebildet werden. Simufact.forming 12 bezieht automatisch kinematische Größen in die Berechnungen mit ein, wie zum Beispiel maschinenspezifische Charakteristika oder auch die Kinematik selbstregelnder Systeme. Die Berücksichtigung unterschiedlicher prozessbeschreibender Kinematiken in der Software gibt dem Anwender die notwendige Flexibilität, um die Simulationsergebnisse so nah wie möglich an die Realität zu bringen.

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Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann über das optionale Modul Simufact.forming kinematics auch eigene Subroutinen, also selbst entwickelte Unterprogramme, mit spezifischen Modellen und Regeln einbinden und auf diese Weise Ansätze oder Ergebnisse aus Forschung & Entwicklung in die Simulation einfließen lassen.

Verbesserte Materialbeschreibungen

Von hoher Relevanz für die Qualität der Simulationsergebnisse sind die verbesserten Materialbeschreibungen in Simufact.forming 12: Die bestehenden Materialmodelle wurden weiter optimiert und können damit Materialversagen wesentlich zuverlässiger vorhersagen als vergleichbare Simulationssoftware. Simufact.forming liefert tiefe Einblicke in Vorgänge im Material während der Umformung und erkennt kritische Zustände und Entwicklungen im Material. Die Software trägt dazu bei, in der Umformpraxis auftretende, aber physikalisch bislang nicht erklärbare Qualitätsprobleme anhand von Simulationen nachzuvollziehen - und somit künftig zuverlässiger vorherzusagen.

Verfeinerte Kinematiken und bessere Materialbeschreibungen - beide Produkteigenschaften tragen dazu bei, Umformprozesse noch realitätsnäher mit besserer Ergebnisqualität zu simulieren und damit die Prozesssicherheit zu erhöhen.

Für Unternehmen, die eine Abfolge verschiedener Fertigungsschritte auch simulatorisch zu durchgängigen Prozessketten verbinden wollen, ist die Ergebnisqualität eines jeden einzelnen Simulationsschrittes höchst relevant. Dieser hohe Qualitätsanspruch wird von Kunden wird zunehmend häufiger geäußert; diese Thematik wird Simufact mit seinen drei Produktlinien Simufact.forming, Simufact.welding und Simufact.premap zukunftsweisend begleiten. (mz)

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