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Lastenaufzug Serapid führt französische Standorte zusammen

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Serapid, Anbieter von maßgeschneiderten Lösungen für den vertikalen und horizontalen Lastentransfer, hat im französischen Martin-Église den Grundstein für das Projekt „One Serapid“ gelegt. Mit dem Neubau werden die beiden bestehenden Standorte in Rouxmesnil Bouteilles und Londinières in Frankreich zusammengelegt.

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Im Beisein lokaler Vertreter legten die beiden Geschäftsführer der Serapid-Unternehmensgruppe Guillaume Davies (COO) und Emeric Labesse (CEO) den Grundstein für den Neubau am neuen Standort in Frankreich.
Im Beisein lokaler Vertreter legten die beiden Geschäftsführer der Serapid-Unternehmensgruppe Guillaume Davies (COO) und Emeric Labesse (CEO) den Grundstein für den Neubau am neuen Standort in Frankreich.
(Bild: Serapid)

Die beiden Geschäftsführer der SERAPID-Unternehmensgruppe Guillaume Davies (COO) und Emeric Labesse (CEO), die seit 2017 gemeinsam die Unternehmung leiten legten im Beisein lokaler Vertreter feierlich den Grundstein am neuen Standort in Frankreich. Der Neubau ermögliche es dem Unternehmen, seine Entwicklung und „die Erschließung neuer Märkte, insbesondere im Bereich der Spezialaufzüge mit dem neuen Markenauftritt Serapid Lift Systems, fortzusetzen“, so die Geschäftsleitung.

Produktionsflächen wachsen um 15%

Der Neubau im französischen Martin-Église war nach Angaben des Unternehmens aufgrund der hohen Auslastungen an den beiden bestehenden Standorten in Rouxmesnil Bouteilles und Londinières erforderlich. Es soll zudem alle Mitarbeiter an einem zentralen Standort zusammenführen, den Teamgeist stärken, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen erleichtern und Prozessabläufe optimieren.

Insgesamt entsteht in der Eurochannel-II-Zone eine 5.700 m² große Immobilie, die 4.500 m² Produktionsfläche und 1.200 m² Bürofläche enthält und damit die Verwaltungsflächen um 30% und die Produktionsflächen um 15% wachsen lässt. Auch ein 350 m² großer Ausstellungsraum, in dem unter anderem ein Autoaufzug im Maßstab 1:1 als Besprechungsraum genutzt werden kann, ist in der Planung vorgesehen. Die aktuell geplante Bauzeit beträgt etwa 1 Jahr und soll im Oktober/November 2021 abgeschlossen sein.

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