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Interpack 2017 Sensor-Lösungen für die Verpackungsindustrie

Redakteur: Katharina Juschkat

Die Messe Interpack zeigt Lösungen rund um die Verpackungsindustrie. Auch mit dabei ist der Sensorikhersteller Sick, in dessen Fokus die Qualitätssicherung stehen soll. Zu sehen ist z.B. eine 3D-Inspektion, die fehlerhafte Produkte erkennen kann.

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Sick zeigt auf der Interpack 2017 Lösungen für die Verpackungsindustrie.
Sick zeigt auf der Interpack 2017 Lösungen für die Verpackungsindustrie.
(Bild: Sick)

Die Verpackungsmesse Interpack bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackungsindustrie ab und findet vom 4. bis 10. Mai 2017 in Düsseldorf statt. Auf der Messe präsentiert der Sensorikhersteller Sick ein weites Spektrum an Sensoren für die Consumer-Goods-Industrie. Das Unternehmen zeigt von kompakten, einfach zu integrierenden Geräten über konfigurierbare Stand-alone-Lösungen bis hin zu programmierbaren Hochgeschwindigkeitskameras seine Produkte, Systeme und Services. Der Sensorhersteller bietet neben Einzelkomponenten ein breites Technologieportfolio mit Lösungen für individuelle Kundenanforderungen.

Qualitätskontrolle stellt hohe Produktivität sicher

Die 3D-Inspektion soll fehlerhafte Produktmerkmale, unvollständige Packungseinheiten oder unzureichende Kennzeichnungen erkennen.
Die 3D-Inspektion soll fehlerhafte Produktmerkmale, unvollständige Packungseinheiten oder unzureichende Kennzeichnungen erkennen.
(Bild: Sick)

Im Fokus des Messeauftritts steht dieses Jahr das Thema Qualitätssicherung. Die hohen Durchlaufgeschwindigkeiten und Taktzeiten der Anlagen und Maschinen in der Verpackungsindustrie ermöglichen eine hohe Produktivität, die aber nur dann erreicht wird, wenn eine lückenlose Qualitätskontrolle sichergestellt werden kann. Sick zeigt neue Lösungen, bestehend aus eigenen Bausteinen sowie aus integrierbaren Funktionen von Bildverarbeitungsbibliotheken, die intelligente Unterstützung in den Bereichen Qualitätskontrolle, Nachverfolgbarkeit, Objektdatenerfassung und vorausschauende Wartung bieten soll.

So erkennt zum Beispiel die 3D-Inspektion fehlerhafte Produktmerkmale, unvollständige Packungseinheiten oder unzureichende Kennzeichnungen. Mit den Daten und Messwerten, die Vision-Sensoren generieren, sowie ihrer Einbindung in Echtzeit-Feldbusumgebungen liefern sie Informationen, die sich in der Smart Factory nutzen lassen. Sie bieten laut Unternehmensangaben die erforderliche Fähigkeit, auf intelligente Weise zu erkennen, zu messen, zu beurteilen und zu kommunizieren und ermöglichen so zukunftssichere Prozess- und Qualitätskontrollen im Umfeld von Industrie 4.0.

Interpack 2017: Halle 8a, Stand A03

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