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Leitung Schleppfähige Leitungen für Umgebungstemperaturen bis 125 °C

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Nexans hat neue öl- und chemikalienresistente Automatisierungsleitungen im Portfolio, die zum Beispiel für den Einsatz in Handling-Systemen der Glasindustrie oder der Metall- und Kunststoffbearbeitung geeignet sind. Aufgrund eines speziell entwickelten Werkstoffes, können die Schleppkettenleitungen bei Umgebungstemperaturen von bis zu 125 °C verwendet werden.

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Die neuen, hitzebeständigen Motionline-Leitungen von Nexans sollen sich für die Anwendung in Schleppketten bei Umgebungstemperaturen bis 125 °C eignen.
Die neuen, hitzebeständigen Motionline-Leitungen von Nexans sollen sich für die Anwendung in Schleppketten bei Umgebungstemperaturen bis 125 °C eignen.
(Bild: Nexans)

Die neuen, schleppkettenfähigen Motionline-Automatisierungsleitungen der Nexans Deutschland GmbH erfüllen die Anforderungen der Glasindustrie sowie der Metall- und Kunststoffverarbeitung an eine hohe Temperaturbeständigkeit. Während die meisten Schleppkettenleitungen für Umgebungstemperaturen bis 60 °C ausgelegt sind, können die neuen Automatisierungsleitungen bis 125 °C verwendet werden. Da gängige Thermoplaste bei derart hohen Temperaturen verspröden würden, hat Nexans einen speziellen Werkstoff zur Isolierung der Adern und für den Mantel entwickelt. Er ähnelt bezüglich seiner Abriebfestigkeit Polyurethan und ist genauso widerstandsfähig gegen Öl und Chemikalien. Der neue Werkstoff soll zudem sehr flexibel und für die dauerhafte Bewegung optimiert sein. Die neuen Motionline-Leitungen sind gemäß Underwriters Laboritories zugelassen (AWM) und sind als Servo-, Motor- oder Geberleitung für typische Automatisierungsanwendungen erhältlich. Auf Wunsch kann das Leitungskonzept modifiziert und auch an bestimmte Steckersysteme angepasst werden. (sh)

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