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Jahresrückblick Sensorik 2017

Salto rückwärts in die Zukunft

| Autor: Jan Vollmuth

Vom Salto springenden Roboter, über Drohnen und intelligente Kleidung bis hin zur vorausschauenden Wartung: ohne Sensoren undenkbar. Welche Meldungen rund um die Sensorik Sie im Jahr 2017 am häufigsten angeklickt haben, lesen Sie hier.

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Der Roboter "Atlas" des US-Unternehmens Boston Dynamics kann nun Saltos rückwärts aus dem Stand springen. Möglich machen's unzählige feinfühlige Sensoren in seinem Inneren.
Der Roboter "Atlas" des US-Unternehmens Boston Dynamics kann nun Saltos rückwärts aus dem Stand springen. Möglich machen's unzählige feinfühlige Sensoren in seinem Inneren.
(Bild: Boston Dynamics)

Diese Auswahl spiegelt die Vielfalt an technischen Lösungen wider, in denen Sensoren eine maßgebliche Rolle spielen. Dabei kristallisieren sich einige typische Anwendungsbereiche heraus, die unsere Leser besonders zu interessieren scheinen: der Einsatz von Sensoren in mobilen Maschinen, seien es Rennboliden oder landwirtschaftliche Geräte, sowie Anwendungen in der der Robotik oder in der Medizin. Ein besonders spektakuläres Beispiel stellen die Fortschritte dar, die das US-amerikanische Unternehmen mit seiner jüngsten Robotergeneration erzielte: Atlas, so der Name des Roboters, kann jetzt Saltos rückwärts aus dem Stand springen und nach der Landung wieder sicher stehen. Ein wahrlich zukunftsweisender Salto, meinen Sie nicht? (jv)

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Jan Vollmuth

Jan Vollmuth

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