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Robo-Cup: Contact Software unterstützt Projekt B-Human

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Contact Software fördert ein besonderes Lehrangebot des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Bremen. Im Projekt B-Human entwickeln und erproben Informatiker Roboter-Software und sind damit weltweit führend. 2017 ist das Team erneut Robo-Cup-Weltmeister geworden.

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Volle Konzentration auf die Mission Titelverteidigung bei der RoboCup-Weltmeisterschaft 2017 im japanischen Nagoya
Volle Konzentration auf die Mission Titelverteidigung bei der RoboCup-Weltmeisterschaft 2017 im japanischen Nagoya
(Bild: B-Human)

Der Robo-Cup ist eine internationale Initiative zur Förderung der Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik. Wissenschaftler und Studierende aus aller Welt treten mit selbstprogrammierten Fußball-Robotern gegeneinander an, um die besten Teams der jeweiligen Ligen zu ermitteln. B-Human konnte dank seinem neuen Hauptsponsor Contact Software zur Weltmeisterschaft 2017 nach Japan reisen und hat dort seinen WM-Titel mit einem Triple-Sieg erfolgreich verteidigt.

Studierende für Robotik und Künstliche Intelligenz zu begeistern

„Der Robo-Cup ist eine super Plattform, um Studierende für Robotik und Künstliche Intelligenz zu begeistern und neue Forschungserkenntnisse zu gewinnen“, sagt Contact-Marketingleiter Dr. Roland Drewinski. „Dieses Know-how ist in der Industrie sehr gefragt, um etwa autonomes Fahren oder die intelligente Fabrik voranzubringen.“

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B-Human ist eine Kooperation zwischen dem Forschungsbereich „Cyber Physical Systems“ des DFKI und dem Studiengang Informatik der Universität Bremen. Beim Robo-Cup treten die Bremer in der „Standard Platform League“ an und sind hier erfolgreich: zum sechsten Mal Weltmeister, neunfacher Deutscher und Europameister.

Über 100 Module in B-Human-Software

Um Robotern die Ballmanipulation, die visuelle Wahrnehmung der Spielsituation, die Koordination des Mannschaftsspiels und vieles mehr „beizubringen“, sind bei der Programmierung zahlreiche Fragen zu lösen. Die B-Human-Software besteht mittlerweile aus über 100 Modulen, die in C++ entwickelt wurden und die das Bremer Team ständig weiter optimiert. „Die Wettbewerbe sind ein großer Ansporn für alle, um in der Künstlichen Intelligenz und Robotik mit den Besten weltweit mitzuhalten“ sagt Dr. Tim Laue von der Universität Bremen.

Laue, Spezialist für multisensorische interaktive Systeme, betreut das Lehrangebot gemeinsam mit Dr. Thomas Röfer vom DFKI. „Wir freuen uns, dass Contact Software B-Human unterstützt“, betont der Wissenschaftler. Dank seiner Sponsoren können die Bremer an den Wettbewerben teilnehmen und in neue Technologien investieren. „Die Partnerschaft mit Contact bietet unseren Studierenden zudem interessante Jobperspektiven“, sagt Laue. (jup)

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