Feder Ringfeder sorgt für mehr Sitzkomfort

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Das Ergebniss einer Kooperation zwischen dem Faserinstitut an der Universität Bremen und der Hochschule für Künste Bremen ist eine Ringfeder für Rollstühle, die zum Patent angemeldet wurde.

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„Schneckenblattfeder“ nennt Simon Michel das kleine Element, das er während der Lehrveranstaltung „Super Strong - Ultra Light“ an der HfK entwickelt hat. Unter der Leitung von Professor Andreas Kramer, Leiter des Lehrgebietes „Computergestütztes Entwerfen“ im Studiengang „Integriertes Design“, hatten sich dort im vergangenen Jahr elf angehende Produktdesigner mit Faserverbundwerkstoffen beschäftigt. Dabei wurden sie von den Faser-Spezialisten des FIBRE und den Innovationsmanagern der InnoWi unterstützt. Aufgabe war es, Dinge des täglichen Gebrauchs zu entwickeln und die positiven Eigenschaften des Materials zu nutzen.

Die konstruierte Ringfeder besteht aus Kohlenstofffaserverbundwerkstoff (CFK). Ihr Körper weist eine vom ersten Ende bis zum zweiten Ende zunehmende Dicke auf. Die Federwirkung ist variabel einstellbar, da sich der Härtegrad der runden Blattfeder je nach ihrem Einbauwinkel variieren lässt. Die Feder kann beispielsweise in Roll- und Bürostühlen oder Fahrrädern eingebaut werden, um den Sitzkomfort zu erhöhen.

Hannover Messe 2010: Halle 2, Stand A02

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