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War for Talents Recruiting im Maschinenbau: Darauf achten Nachwuchskräfte

Für Unternehmen wird es immer schwieriger, vielversprechende Bewerber für sich zu gewinnen.

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Jüngere Generationen legen bei Arbeitgebern besonderen Wert auf Aspekte wie Flexibilität und ein digitales Mindset.
Jüngere Generationen legen bei Arbeitgebern besonderen Wert auf Aspekte wie Flexibilität und ein digitales Mindset.
(Bild: Unsplash)

Obwohl aktuell sicherlich einiges anders verläuft, dürften mit dem erwartbaren Aufschwung nach der Corona-Krise wieder ähnliche Verhältnisse wie zuvor herrschen. Im Jahr 2019 jedenfalls konnten von 34.000 Ausbildungsplätzen im Maschinenbau nur 21.000 vermittelt werden, wie die Bundesagentur für Arbeit zum damaligen Ausbildungsjahres berichtete. Dies hat den generell vorherrschenden Fachkräftmangel in der Industrie noch verstärkt: So meldeten bereits im DIHK-Report „Fachkräfte 2020“ rund die Hälfte der Industrieunternehmen, dass sie im Jahr 2019 aufgrund des Mangels an passenden Arbeitskräften neue Stellen längerfristig nicht besetzen konnten. Grundsätzlich herrscht also ein regelrechter Wettbewerb um hochqualifizierte, am Markt verfügbare Bewerber. Umso wichtiger wird also ein Recruiting im Maschinenbau, das gerade die Anforderungen junger Arbeitnehmer berücksichtigt.

Dazu gehören auch unternehmensübergreifende digitale Prozesse. Mit der digitalen Entwicklung im Maschinenbau beschäftigt sich item Industrietechnik schon seit Jahren. Was sich hier bereits verändert hat und worauf es in Zukunft verstärkt ankommt, beschreibt die topaktuelle, kostenfreie item Studie „Wie digital ist der Maschinenbau 2020?“:

Jüngere Generationen haben spezifische Vorstellungen

Wer sich mit Recruiting im Maschinenbau beschäftigt, stößt früher oder später auf den etwas martialisch anmutendenden Begriff „War for Talents“. Dieser stammt von McKinsey-Mitarbeiter Steven Hankins und beschreibt in bewusster Zuspitzung den Wettbewerb von Unternehmen um dieselben Arbeitskräfte mit hohen Qualifikationen. Negativ ist der War for Talents also keineswegs gemeint. Stattdessen verdeutlicht der Begriff, dass die Mittel, um in diesem Wettstreit zu bestehen, stets aktuell sein müssen: Wer nicht mithalten kann, erlebt eine „Niederlage“. Auf eine zeitgemäße Unternehmenskultur mit ausgeglichener Work-Life-Balance, flexibler Arbeitszeitgestaltung und vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten legen Nachwuchskräfte großen Wert.

Aktuell entstammen die für das Recruiting im Maschinenbau entscheidenden Bewerber den Generationen Y (geboren zwischen 1981 bis 1997) und Z (Geburtsjahr: 1998 bis 2016). Beide schätzen vor allem Entfaltungsmöglichkeiten, Abwechslung und Ortsunabhängigkeit. Laut der Studie „Generation Z – die Arbeitnehmer von morgen“, die vor der Corona-Pandemie entstand, ist für die Generation Z die Option auf Homeoffice ein entscheidender Faktor. Ohne diese Möglichkeit nehmen 4 von 10 Bewerbern eine Stelle gar nicht erst an. Im Maschinenbau kann diesem Wunsch beispielsweise durch Online Tools wie dem item Engineeringtool gezielt entsprochen werden. Für die 3D-Konstruktion mit dieser Software werden lediglich ein internetfähiges Endgerät und ein herkömmlicher Browser benötigt.

Mit digitaler Weiterbildung beim Recruiting im Maschinenbau punkten

Da durch die rasante technische Entwicklung Wissen immer schneller veraltet, erwarten Bewerber von Unternehmen zunehmend, dass sie digitale Weiterbildungsmöglichkeiten bereitstellen. Ob es sich um eigene Angebote oder die Nutzung externer Anbieter handelt, ist dabei zweitrangig. E-Learning ist eine konsequente Weiterentwicklung herkömmlicher Weiterbildungsmöglichkeiten und kommt den Wünschen der jüngereren Generationen exakt entgegen. Zeitliche und örtliche Unabhängigkeit stehen hier ganz im Vordergrund. Im Maschinenbau ist hier als externer Anbieter etwa die kostenfreie, ständig wachsende item Academy zu nennen. Dort gibt es beispielsweise interaktive Online-Trainings zu Themenbereichen wie ESD oder Lean Production in vielen verschiedenen Sprachen. In Schritt-für-Schritt-Trainings wird zudem durch die Montage von item Produkten geführt.

Ob flexibles Arbeiten, digitale Weiterbildung oder auch agiles Projektmanagement: Grundsätzlich kommt es nicht allein auf eine Adressierung der genannten Punkte beim Recruiting an. Damit sich grundsätzlich etwas ändern kann, sind zunächst Veränderungswille und Experimentierfreude nötig. Gleichzeitig sollte eine Modernisierung der Unternehmenskultur nicht als Zugeständnis an den Zeigeist und jüngere Generarionen aufgefasst werden. Stattdessen stellt sie eine Investition in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens dar – und fördert Mitarbeiterzufriedenheit und Zusammenhalt in allen Altersklassen. Und dies ist ein Aspekt, der gerade in der heutigen Zeit unbezahlbar ist.

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