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PLM PTC verbucht gute Geschäftsergebnisse dank Subskriptionsmodellen

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

PTC hat seine Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal bekannt gegeben. Demnach verbucht der globale Technologieanbieter einen Quartalsumsatz von 291 Millionen US-Dollar, der Non-GAAP-Umsatz beläuft sich auf 292 Millionen US-Dollar.

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„PTC hat ein solides Q1 Ergebnis erzielt, was an der kontinuierlichen Dynamik unseres Subskriptions-Programms und dem IoT-Geschäft liegt", erklärt James E. Heppelmann, Präsident und CEO bei PTC, die Geschäftsergebnisse.
„PTC hat ein solides Q1 Ergebnis erzielt, was an der kontinuierlichen Dynamik unseres Subskriptions-Programms und dem IoT-Geschäft liegt", erklärt James E. Heppelmann, Präsident und CEO bei PTC, die Geschäftsergebnisse.
(Bild: PTC)

Der GAAP-Nettoverlust beträgt 25,5 Millionen US-Dollar. Dies entspricht 0,22 US-Dollar pro Aktie - bedingt durch Restrukturierungskosten in Höhe von 37 Millionen US-Dollar. Der Non-GAAP-Nettogewinn liegt bei 57 Millionen US-Dollar, also 0,50 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres haben Währungsschwankungen den Umsatz um etwa 21 Millionen US-Dollar negativ beeinflusst und auch das Non-GAAP Ergebnis pro Aktie (EPS) war etwa in Höhe von 0,06 US-Dollar pro Aktie betroffen.

Kontinuierlichen Dynamik des Subskriptions-Programms

James E. Heppelmann, Präsident und CEO bei PTC erklärt: „PTC hat ein solides Q1 Ergebnis erzielt, was an der kontinuierlichen Dynamik unseres Subskriptions-Programms und dem IoT-Geschäft liegt. Die Subskriptionsbuchungen machen etwa 28 % der Gesamtbuchungen aus, die auf Jahresbasis umgerechneten Vertragswerte fielen höher aus als erwartet und über 80 % unseres Umsatzes mit Software waren wiederkehrende Erlöse in demselben Quartal. Trotz des breiteren Mix von Subskriptionen im Quartal, konnten wir ein NON-GAAP EPS oberhalb unseres Erwartungsrahmens erzielen, bedingt durch leichte Steuervorteile in diesem Quartal und kontinuierliche Ausgabendisziplin.“

Heppelmann weiter: „Im Bereich IoT konnte eine hohe Zahl an Neukundengewinnen verzeichnet werden – 65 in diesem Quartal im Vergleich zu 42 im Q1 2015. Außerdem konnten wir die Akquise von Vuforia im Q1 und von Kepware im Q2 abschließen. Damit können wir unser Angebot im Bereich Internet der Dinge mit der Augmented-Reality-Technologie-Plattform von Vuforia erweitern. Dank Kepware erhalten wir Zugang zu automatischen Industriedaten und damit zum Markt für Werkseinstellungen.“ (jup)

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