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Hannover Messe 2014 PTC und GE verbinden PLM-Software und MES-Lösung

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Mit Proficy + PTC Windchill bieten PTC und GE Intelligent Platforms jetzt eine integrierte Lösung, die die PLM-Software PTC Windchill und die Manufacturing-Execution-Software GE Proficy for Manufacturing Discrete nahtlos miteinander verbindet. Die neue Lösung unterstützt Fertigungsunternehmen dabei, die Lücke zwischen Entwicklung und Produktion zu schließen.

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„Die Out-of-the-Box-Lösung ermöglicht es unseren Kunden, einen geschlossenen Regelkreis zwischen Produktentwicklung und Produktion aufzubauen,“ Michael Sauter, Senior Vice President und Country Manager Central Europe PTC.
„Die Out-of-the-Box-Lösung ermöglicht es unseren Kunden, einen geschlossenen Regelkreis zwischen Produktentwicklung und Produktion aufzubauen,“ Michael Sauter, Senior Vice President und Country Manager Central Europe PTC.
(Bild: M. Zwettler, konstruktionspraxis)

Mit der neuen Lösung von PTC und GE Intelligent Platforms können Fertigungsunternehmen in Echtzeit Transparenz zwischen den Schlüsselbereichen Entwicklung und Fertigung herstellen. Auf diese Weise lassen sich Fertigungsleistung und -qualität verbessern, die Produktionszeiten verkürzen und der Bestand an unfertigen Erzeugnissen wird reduziert beziehungsweise optimiert.

Entwicklung und Fertigung verbinden

Die Digitalisierung des Fertigungsprozesses, die Notwendigkeit schlanker Abläufe sowie zunehmende regulatorische Vorgaben im Hinblick auf die Produktqualität führen dazu, dass sich die Hersteller derzeit mit massiven Veränderungen konfrontiert sehen. Darüber hinaus gewinnt das Stammdaten-Management an Bedeutung, um die Vertraulichkeit der Daten, die zwischen den Kernsystemen wie Enterprise Resource Planning (ERP), Product Lifecycle Management (PLM) und Manufacturing Execution System (MES) ausgetauscht werden, sicherzustellen.

Produktinformationen als Basis für Fertigungsaktivitäten

Proficy + PTC Windchill bietet eine PLM-MES-Verbindung zum Austausch von Produktinformationen, mit deren Hilfe Fertigungsunternehmen einen geschlossenen Regelkreis zwischen Entwicklung und Produktion aufbauen können.

„Von den Entwicklern definierte Produktstrukturen dienen jetzt als Basis der Ablaufplanung und Fertigungsstücklisten, die daraufhin für die Steuerung der Fertigungsaktivitäten herangezogen werden können”, sagt Jim Walsh, General Manager, GE Intelligent Platforms. „Fertigungsinformationen wie die finale Stückliste sowie Abweichungen werden automatisch an das PLM-System rückgemeldet, um den Regelkreis zu schließen.”

Die Kunden sollen sofort vom Einsatz der Lösung profitieren: Sie können die Produktzyklen verkürzen, schneller auf geänderte Marktanforderungen reagieren, Nachbesserungen vermeiden und so die Produktentwicklungskosten senken. Gleichzeitig werden die vor- und nachgelagerten Prozesse transparenter, so dass die Produktqualität gesteigert werden kann. (mz)

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