Simulations-Software

Produktivitätssteigerung im Fokus

| Redakteur: Juliana Schulze

Der Comsol Desktop mit beschrifteter Konturdarstellung des elektrischen Potenzials, das eine RF-Zylinderspule umgibt. (Bild: Comsol)
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Der Comsol Desktop mit beschrifteter Konturdarstellung des elektrischen Potenzials, das eine RF-Zylinderspule umgibt. (Bild: Comsol)

Comsol Multiphysics hat die Version 4.1 seiner multiphysikalischen Modellierungs- und Simulationsumgebung Comsol Multiphysics veröffentlicht.

Das Hauptaugenmerk der Version 4.1 liegt auf der Steigerung der Produktivität. Dieses neue Release baut auf der in Version 4 eingeführten modernen Architektur auf. Erweitert um eine Vielzahl zweckmäßiger neuer Funktionen, lässt sie den Modellierungs- und Simulationsprozess produktiver werden.

Intuitive Arbeitsweise beim Modellierungs-Setup

Der interaktive Model Builder wurde verbessert. Dadurch lässt sich der gesamte Modellierungsprozess intuitiver bewerkstelligen. Dabei können sogenannte Knoten innerhalb des Modelbaums kopiert und einfügt werden – dies bietet ein enormes Potential für Zeiteinsparungen, da diese Funktion das Wiederholen von Befehlssequenzen vermeidet. Anwender können nun mit nur einem einzigen Knopfdruck z.B. ausgewählte Knoten wie Funktionen, Geometrieselektionen, Ploteinstellungen und Visualisierungseffekte duplizieren,die Löser- und Analysetypeinstellungen kontrollieren oder die Daten für den Export vorbereiten. Darüber hinaus bieten der Model Builder und die Einstellungsfenster eine neue Undo/Redo-Funktionalität für zusätzliche Anwenderfreundlichkeit beim Einsatz der Software.

Schnellere Simulationsergebnisse möglich

Auch präzise Simulationsergebnisse können schneller als je zuvor geliefert werden. Die völlig neue, physikalisch kontrollierte Vernetzung ermöglicht es Anwendern, die Software den zeitintensiven Netzerstellungsprozess durchführen zu lassen. Durch die derzeit in CFD und Plasma Modul implementierten Funktion, erstellt die Software nun automatisch ein auf der Modellphysik basierendes Netz. Beispielsweise verwendet das CFD Modul diese Funktion, um im Strömungsvolumen ein angepasst feinmaschiges Netz zu generieren, während gleichzeitig an den Rändern Randschichtnetze erstellt werden. Mit diesem auf Genauigkeit optimierten Netz liefert diese Funktionalität präzise Ergebnisse für strömungsmechanische Anwendungen.

Teil 2: Weitere Neuerungen in Version 4.1

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