CAD-Software Premiere auf der EMO 2013

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Geovision zeigt auf der EMO die neue Version 10.2 des PPS/ERP-Systems Bios 2000 mit integriertem MES und Anwender-Cockpit. Außerdem präsentiert das Unternehmen erstmalig die vollständige Integration des CAM-Systems CAM-Works von Geometric Technologies in das 3D-CAD-System Solid Edge von Siemens PLM Software.

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Geovision zeigt auf der EMO in Halle 25, Stand J09 die neue Version 10.2 des PPS/ERP -System Bios 2000 mit integriertem MES.
Geovision zeigt auf der EMO in Halle 25, Stand J09 die neue Version 10.2 des PPS/ERP -System Bios 2000 mit integriertem MES.
(Bild: Geovision)

Das 3D-CAM-System CAM-Works bewährt sich seit Jahren als direkt in das CAD-System Solidworks integrierte Lösung für alle Bearbeitungsaufgaben im Drehen und Fräsen, bis zu simultaner 5-Achs-Bearbeitung und Highspeed Cutting. Nun gibt es dieses CAM-System nahtlos integriert in die Benutzeroberfläche und das Datenmodell von Solid Edge - dem 3D-CAD-System von Siemens PLM Software. Die Lösung ist bereits direkt in das CAD-System Solidworks integriert, weshalb sich das Unternehmen an Anwender und Vertriebspartner von Solidworks und nun auch von Solid Edge wendet.

Wechsel zwischen CAD- und CAM-Ansicht

Vertriebspartner und erste Anwender sind begeistert von der gelungenen assoziativen Verknüpfung der in Solid Edge erstellten CAD-Modelle mit den in CAM-Works definierten Werkzeugwegen: Jederzeit können Anwender zwischen der CAD- und CAM-Ansicht wechseln. Nach einer Änderung des CAD-Modells lassen sich die Werkzeugwege mit einem Mausklick aktualisieren.

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Feature-Erkennung aktualisiert Werkzeugwege

Dabei sorgt die patentierte Feature-Erkennung (AFR) von CAM-Works automatisch für neue oder aktualisierte Werkzeugwege. Mit Volu-Mill lassen sich außerdem Werkzeugwege optimal berechnen, sodass Vollschnitte, Richtungsänderungen wie abruptes Abbremsen und wieder Gas geben, vermieden werden. Dies garantiert bei Anwendung hoher Vorschübe und konstanter Umschließung der Werkzeugbahnen die optimale Ausnutzung aller am Prozess beteiligten Komponenten. Neben der geringeren Bearbeitungszeit um bis zu 80 Prozent werden Maschine und Werkzeuge geschont - die Werkzeugstandzeit erhöht sich um bis zu 500 %.

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