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19.02.2020

Ätzspezialist für Medizinprodukte aus Titan bei MedtecLIVE 2020

Als einer der führenden Spezialisten für fotochemisches Ätzen in Europa präsentiert Precision Micro seine Ätztechnologie vom 31. März bis 2. April 2020 bei der MedtecLIVE in Nürnberg.

Am Stand 9-444 in Halle 9 können sich Besucher über das Ätzen komplexer medizinischer Teile, insbesondere von Komponenten aus Titan, informieren. Precision Micro ist einer der wenigen Anbieter, die nach ISO 13485:2016 (BSI) zertifiziert sind.

Mit der Zertifizierung nach dem internationalen Qualitätsmanagementstandard ISO 13485:2016 für die Herstellung von Medizinprodukten unterstreicht Precision Micro seinen hohen Anspruch bei der Fertigung komplexer medizinischer Metallteile. Die Anforderungen an medizinische Komponenten – insbesondere solche, die in direktem Kontakt zum Körpergewebe stehen – sind hoch. Das fotochemische Ätzen ist eine subtraktive Metallbearbeitungstechnik und aufgrund seiner inhärenten Eigenschaften prädestiniert für medizintechnische Produkte. Es lassen sich absolut präzise, grat- und spannungsfreie Teile mit anspruchsvollen Geometrien aus einer großen Bandbreite an Metallen herstellen, wie Implantate, Teile für Herzschrittmacher, Mikroteile (Steckverbinder, Kontakte, Federn, Netze für Hörgeräte) oder Knochensägen für Knie- und Hüftimplantate.

Geätzte Medizinprodukte aus Titan

In der Implantologie ist insbesondere Titan ein gefragtes Material, da es biokompatibel und korrosionsfest ist und ein sehr gutes Verhältnis von Gewicht zu Festigkeit aufweist. Precision Micro verfügt dank seiner 50-jährigen Erfahrung in der Ätztechnologie über das Know-how zur Verarbeitung von Titan und kann eine skalierbare Produktion von sehr präzisen Titanteilen gewährleisten. Dazu zählen beispielsweise kraniale und dentale Implantate mit absolut gratfreien Öffnungen zum Einsatz im Schädelbereich.

Wettbewerbsvorteile für Medizinproduktehersteller

Markus Rettig, Sales Manager bei Precision Micro Deutschland, freut sich auf die MedtecLIVE-Besucher: „An unserem Stand erfahren Medizinproduktehersteller, wie sie durch fotochemisches Ätzen Wettbewerbsvorteile gestalten können. Diese können durch unsere Beratung bereits in der Entwicklungs- und Konstruktionsphase geplant werden. Einsparungen von Entwicklungskosten dank digitaler Werkzeuge sind ein willkommener Nebeneffekt. Die ersten Teile überzeugen nicht nur durch Maßhaltigkeit und Qualität, sondern tatsächlich auch durch die Haptik und die absolut saubere und homogene Oberfläche. Auf Wunsch liefern wir noch eine zum Einsatzzweck angepasste Dokumentation. Gerne geben wir den Standbesuchern ein Muster-Titanteil zum ꓹBegreifen‛ in die Hand.“