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Durchflusssensor Präzision für anspruchsvolle Umgebungen

| Redakteur: Jan Vollmuth

Der neue Ultraschall-Durchflusssensor Dosic von Sick ermittelt ultraschallbasiert und berührungslos das Durchflussvolumen leitender und nicht leitender Flüssigkeiten. Mit seinem Messkanal und dem Edelstahlgehäuse empfiehlt ihn der Hersteller für Messaufgaben in hygienischen und stark beanspruchenden Umgebungen.

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Dank Edelstahlgehäuse verfügt der Sensor für die Durchflussmessung über die nötige Robustheit und Widerstandsfähigkeit.
Dank Edelstahlgehäuse verfügt der Sensor für die Durchflussmessung über die nötige Robustheit und Widerstandsfähigkeit.
(Bild: Sick)

Zur laut Sick hohen Verlässlichkeit der Messergebnisse kommt eine robuste und kompakte Bauform in hygienischem Design. Dadurch seien vielfältige Einsatzmöglichkeiten gegeben, auch in Applikationen, bei denen beschränktes Platzangebot oder aggressive Medien eine Rolle spielen.

Zwei konfigurierbare Digitaleingänge und -ausgänge und bis zu zwei Analogausgänge sowie die IO-Link-Schnittstelle zur übergeordneten Steuereinheit sollen für die richtige Ausgangsposition sorgen. Den Vorteil von IO-Link sieht der Hersteller im reduzierten Verkabelungsaufwand; zudem ermögliche er eine komplette Steuerung und Überwachung des Sensors auch in den Maschinenumgebungen von Industrie 4.0.

Hygienische Anforderungen erfüllt

Der Verzicht auf jegliche beweglichen Teile im Sensor schließt in den anspruchsvollen hygienischen Umgebungen der Nahrungsmittelindustrie potentielle Verschmutzungsrisiken aus, so Sick. Dazu komme ein gerades, dichtungsfreies und selbstentleerendes Messrohr aus hochwertigem Edelstahl (316L mit Ra ≤ 0,8). Auch das Gehäuse verfüge mit einer hochwertigen Edelstahlausführung über die nötige Robustheit und Widerstandsfähigkeit. Somit seien EHEDG-Zertifizierung und FDA-Konformität gegeben. Gleichzeitig würden aggressive Reinigungsmedien im CIP- und SIP-Betrieb kein Problem darstellen, da zwischen Sensor und durchfließenden Medien kein Kontakt bestehe und das Durchflussvolumen berührungslos ermittelt werde. Temperaturen bis zu 143 °Cim SIP-Prozess seien für die Dauer bis zu einer Stunde problemlos.

Bei einem Wechsel des Mediums passe der Sensor nach Aussage von Sick seine Parameter automatisch an. Diese „Plug & Measure“-Lösung erspare den initialen Mediumsabgleich und soll den Installations- und Bedienungsaufwand reduzieren. (jv)

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