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Temperiergerät Präzise Temperaturregelung auch wenn es eng wird

Einige Anwendungen in der Laser-, Chemie-, Medizin- und Elektroindustrie neigen zur Überhitzung und müssen daher zuverlässig gekühlt werden. Die kompakten Kühl- und Temperiergeräte der Serie HRR von SMC bewältigen diese Aufgabe nicht nur präzise, sondern auch in engen Platzverhältnissen.

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Bei der Montage der Kühl- und Temperiergeräte (hier in Ausführung HRR024/030) in einem 19-Zoll-Rack ist es besonders wichtig, Wasser und Strom zu trennen. Eine Ablasswanne mit integriertem Leckagesensor, der im Fehlerfalle abschaltet, sorgt für erhöhte Sicherheit.
Bei der Montage der Kühl- und Temperiergeräte (hier in Ausführung HRR024/030) in einem 19-Zoll-Rack ist es besonders wichtig, Wasser und Strom zu trennen. Eine Ablasswanne mit integriertem Leckagesensor, der im Fehlerfalle abschaltet, sorgt für erhöhte Sicherheit.
(Bild: SMC)

Platzmangel ist in Laboren oder Reinräumen keine Seltenheit. Trotzdem sind einige dort verwendete Geräte wie Laseroszillatoren, UV-Trocknungsanlagen oder Elektronenmikroskope für einen reibungslosen und zuverlässigen Betrieb auf externe Kühlung angewiesen – in manchen Fällen sogar mittels mehrerer Kühlgeräte. Planer stehen daher vor der Herausforderung, in Sachen Ausstattung auch bei engen Platzverhältnissen stets im Einklang mit den technischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen vor Ort zu stehen. Mit der Serie HRR bietet die SMC Deutschland GmbH ein Kühl- und Temperiergerät in luft- oder wassergekühlter Ausführung, das Leistung, Präzision und Anwenderfreundlichkeit in einer besonders kompakten Lösung vereint.

Cool im Schrank

Mit Blick auf andere Stand-alone-Geräte hat der Spezialist für pneumatische und elektrische Automatisierung die Serie HRR einer deutlichen Schrumpfkur unterzogen: Mit einer Höhe von 310 mm ist das Kühl- und Temperiergerät der Serie HRR nur etwa halb so hoch wie ein vergleichbares HRS Gerät. Somit wurde das Gesamtvolumen um 22 % reduziert. Damit ist es möglich, die Kühl- und Temperiergeräte freistehend oder innerhalb eines 19 Zoll-Standardracks sogar in vierfacher Ausführung übereinander zu montieren – ein klarer Vorteil bei engen Platzverhältnissen. Dabei müssen Anwender keineswegs auf eine umfangreiche Ausstattung verzichten. Denn trotz der geringen Größe sind je nach Ausführung auch Partikelfilter, Filter für dionisiertes Wasser, Bypassleitungen, Bypassventile und Durchflusssensoren eingebaut.

Die leicht zu realisierende Montage in freistehender Variante oder in einem Rack sticht auch in Sachen Bedienung und Wartung hervor: So sind nicht nur alle Bedienelemente und die Anschlüsse für Ab- und Zufluss an der Vorderseite angebracht und dementsprechend unmittelbar zu erreichen. Eine hier ebenfalls befindliche Frontplatte vereinfacht außerdem die Wartung und Instandhaltung der Serie HRR, indem sie den direkten Zugang zu den Schlüsselkomponenten ermöglicht. Steht etwa der Austausch eines Partikelfilters an, muss das Gerät nicht erst umständlich aus einem Rack ausgebaut werden. Der Vorgang kann problemlos über die leicht abnehmbare Frontplatte erfolgen. Daraus ergibt sich eine deutliche Zeitersparnis. Standardmäßig sind auch die serielle Kommunikation (RS-232C/RS-485) und die Kontakt-I/Os (2 Eingänge und 3 Ausgänge) vorhanden, über die das Gerät an das Steuerungssystem der Gesamtanlage angeschlossen werden kann.

Temperaturregelung für Profis

Dank des Designs erreicht die Serie HRR eine hohe Temperaturstabilität von ± 0,1 °C und verhindert damit, dass es zu unzuverlässigen Prozessen oder zu Verzögerungen bei der morgendlichen Inbetriebnahme kommt – auch im Winter, wenn die Umgebungstemperatur niedrig ist. Grund dafür ist die eingebaute Heizfunktion, die lediglich auf die Abwärme des Kompressors zurückgreift, ohne dass ein zusätzliches Heizelement erforderlich ist. Dadurch wird eine Temperierleistung zwischen 450 und 550 W (bei 50 Hz) erreicht. Der Temperatureinstellbereich liegt zwischen 5 bis 35 °C bei Kühlkapazitäten von wahlweise 1,0/1,6/2,0/2,5 kW (bei 50 Hz). Anwender können in wenigen Schritten alle Einstellungen über die an der Front angebrachte LCD-Anzeige eingeben. Auch international – unabhängig vom Einsatzort – überzeugt die Serie HRR auf zweierlei Weise: Zum einen unterstützen die Modelle eine Doppelfrequenz von 50/60 Hz und zum anderen können Anwender jederzeit auf das weltweite SMC-Supportnetz für Kühl- und Temperiergeräte zurückgreifen.

Ein Blick genügt

Nutzer erhalten alle wichtigen Informationen über das an der Front angebrachte farbige LCD-Display, was die Prozesssicherheit entscheidend verbessert. So zeigt es nicht nur die aktuellen Werte (in weißer Schrift) wie Austrittstemperatur, Druck oder Durchfluss sowie darunter die äquivalenten Sollwerte (in grüner Schrift) an, sondern weist auch mittels orange aufleuchtendem Warnhinweis auf mögliche Fehler hin: Auf dem Display erscheint dann in weißer Schrift einer von 23 verschiedenen Alarmcodes sowie in grüner Schrift abwechselnd ein kurzer Hinweis auf die Fehlerquelle. Schließlich vervollständigen Wartungscodes zur Wartungsplanung – etwa in Folge von vorgegebenen Zeiten zur Überprüfung bestimmter Komponenten wie Pumpen oder des Lüftermotors – die Übersicht für Anwender.

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Umfangreiche Überwachung und Remote-Steuerung

Eine intelligente Ausstattung mit Sensoren und modernen Kommunikationsschnittstellen sorgt dafür, dass Anwender mit einem kurzen Blick auf das Display immer im Bilde sind. So führt eine Reihe an Sensoren eine unterbrechungsfreie Selbstdiagnose bei der Serie HRR durch, was sicherstellt, dass Soll- und Ist-Werte stets übereinstimmen und Fehlfunktionen unmittelbar erkannt und angezeigt werden. Darunter befindet sich unter anderem auch eine Ablasswanne mit eingebautem Wasserleckagesensor.

Die standardmäßig vorhandene serielle Kommunikation (RS-232C/RS-485) und die Kontakt-I/Os (2 Eingänge und 3 Ausgänge) realisieren zudem ein Fernsteuerungssignal, wodurch Überwachung und Steuerung auch remote erfolgen können. Anwender können dadurch neben Informationen zur Austrittstemperatur, dem Durchfluss und dem Auslassdruck des Umlaufmediums auch Status- und Alarminformationen sowie den Start- und Stoppstatus direkt auf ein externes Gerät wie einen PC übermitteln lassen. Von dort aus können dann Temperatureinstellungen des Umlaufmediums oder Start- und Stoppbefehle ebenfalls remote vorgenommen werden.

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