Massendurchflussregler Präzise Gasregelung bei der Fermentation

Autor / Redakteur: Mohammed Khafagy / Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Gasmengen müssen bei einer Fermentation stetig an die sich vermehrenden Kulturen angepasst werden. Wichtig dabei ist, den Prozess exakt und reproduzierbar zu steuern.

Die Fermenter lassen sich dank unterschiedlicher Begasungsprozesse flexibel für viele Anwendungen einsetzen.
Die Fermenter lassen sich dank unterschiedlicher Begasungsprozesse flexibel für viele Anwendungen einsetzen.
(Bild: ZETA)

Bei Fermentationsprozessen ist die präzise Regelung der Gasmengen entscheidend für die Qualität des Produkts. Nur wenn Bakterien oder andere biologische Materialien die richtige Nahrung bekommen, können sie gedeihen. Die Gasmengen müssen dabei dem Bedarf der sich stetig vermehrenden Kulturen angepasst werden. Eine exakte und reproduzierbare Steuerung ist daher wichtig. Die Daten zur Gasdosierung sollten zudem jederzeit abrufbar sein sowie sich dokumentieren lassen. Massendurchflussregler (MFCs), die auf mehrere unterschiedliche Gase kali­brierbar sind, erschließen hier interessante Möglichkeiten.

Maßgeschneiderte Prozess- und Verfahrenslösungen für Fermentationsanlagen

Die Unternehmensgruppe Zeta mit Stammsitz in Österreich gilt als Spezialist für maßgeschneiderte Prozess- und Verfahrenslösungen für Fermentationsanlagen. Der Technologielieferant der biotechnologischen und pharmazeutischen Industrie konzipiert, fertigt, installiert und digitalisiert kundenspezifische Lösungen für Unternehmen auf der ganzen Welt. Ein Beispiel dafür sind flexibel einsetzbare Fermenter, die sich dank unterschiedlicher Begasungsprozesse für viele Anwendungen einsetzen lassen. Die Reproduzierbarkeit der Fermentationsprozesse wird dabei durch an die Applikation angepasste Automationslösungen, standardisierte CIP/SIP-Läufe sowie definierte Regelstrategien sichergestellt.