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CAD-Arbeitsplatz Power-Workstations sorgen für Leistungsschub

| Autor / Redakteur: Jürgen Schreier / Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Mit den neuen Z-Workstations will HP die Latte in Sachen Performance wieder ein Stück höher legen. Die aktuellen Z-Systeme lassen sich laut Hersteller noch umfangreicher erweitern. Sie haben einen Hochgeschwindigkeitsspeicher und sind mit der jüngsten Generation der Intel-Prozessoren ausgestattet.

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Ein integrierter Griff und ein klares Design ohne sichtbare Kabel ergänzen das Konzept der Z Workstations.
Ein integrierter Griff und ein klares Design ohne sichtbare Kabel ergänzen das Konzept der Z Workstations.
(Bild: HP )

Auf die Dauer hilft nur Power: Das gilt insbesondere für leistungshungrige Rechneranwendungen wie 3D-CAD oder Simulation. Aber auch im Medien- und Unterhaltungsbereich, im Grafikdesign und der wissenschaftlich-industrielle Bildverarbeitung würden die neuen Z-Workstations eine gute Figur machen, verspricht HP. Nach eigenem Bekunden konnte der Computerhersteller mit seinen neuen „Kraftmaschinen“ erneut eine markante Leistungssteigerung erreichen.

Komfortable Erweiterungsmöglichkeiten

Laut HP lassen sich die aktuellen Systeme noch umfangreicher erweitern. Ein Hochgeschwindigkeitsspeicher und die jüngste Generation von Intel-Prozessoren sorgen für einen kräftigen Leistungsschub. Damit seien die Nutzer, wie es heißt, auf dem aktuellen technologischen Stand, und die Unternehmen investierten in eine zukunftssichere Plattform.

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Und weil die Geschmäcker, Ansprüche und – last but not least – Budgets nun einmal verschieden sind, wartet HP gleich mit einem ganzen Bouquet von Desktop- und mobilen Z-Workstations auf. Die neuen Plattformen im Detail:

  • Die Desktop-Workstations HP Z840, Z640 und Z440 verfügen über die aktuellen Prozessoren der Produktfamilie Intel Xeon sowie eine Auswahlmöglichkeit zwischen NVIDIA- und AMD-Profi-Grafik.
  • Das HP ZBook 15 G2 und die Mobile Workstation HP ZBook 17 G2 bieten leistungsstarke Datenverarbeitung bis hin zu einer optionalen Ausstattung mit einem Intel-Quad-Core-Prozessor sowie den ISV-zertifizierten Profi-Grafikkarten NVIDIA Quadro oder AMD FirePro.

Dank Remote Graphics-Software überall in Echtzeit mit den Kollegen zusammenarbeiten

Nutzer der neuen Workstations profitieren laut HP von der Verfügbarkeit getesteter Workstation-Anwendungen von Anbietern wie Adobe, Autodesk, Avid, Dassault, ESRI, Solidworks und Siemens PLM. Die Workstation verfügt über Thunderbolt 2 sowie HP Z Turbo Drive (PCIe SSD) für die schnellere Übertragung großer Datenmengen.

Die kostenlos mitgelieferte Software HP Performance Advisor überwacht und optimiert die Systemleistung, um das Potenzial von Workstation und Anwendungen voll auszuschöpfen – abgestimmt auf viele ISV-zertifizierte Anwendungen.

Mit HP Remote Graphics Software können Anwender aus der Ferne auf ihren Desktop und Anwendungen zugreifen und arbeiten so von überall auf der Welt in Echtzeit mit ihren Kollegen zusammen. Bei den Betriebssystemen stehen Nutzern Windows 8.1 (mit Downgrade-Möglichkeit zu Windows 7) und eine nicht minder umfangreiche Unterstützung für Linux (inklusive Ubuntu) zur Verfügung.

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