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Künstliche Intelligenz

Podiumsdiskussion KI: Schöne neue Welt oder Horrorvision?

| Redakteur: Sebastian Human

Von der Forschung bis zur Industrie: Deutschland befasst sich mit künstlicher Intelligenz. Da bleiben Fragen nicht aus. Jetzt fand in Würzburg daher eine Podiumsdiskussion zum Thema statt.

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Im Rahmen der Podiumsdiskussion wurden Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz erörtert.
Im Rahmen der Podiumsdiskussion wurden Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz erörtert.
(Bild: Vogel Communications Group)

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts Künstliche Intelligenz: Eine Multimedia-Reportage widmeten sich knapp 300 Studierende der Universität Würzburg (JMU), der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) und der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Frankfurt am Main (HMKW) in den letzten Monaten einer crossmedialen Aufbereitung des Themas. Die zentrale Fragestellung hierbei: Wie wirkt sich der Einsatz von künstlicher Intelligenz auf unsere Gesellschaft aus? Diese und weitere Fragen sollten zum Abschluss des Projekts in einer Podiumsdiskussion vor interessiertem Publikum erörtert werden.

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Deutscher Unternehmergeist und ethische Aspekte

Der Einladung zum Gespräch folgten neben zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales, Michael Wrensch, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Prof. Dr. Andreas Hotho, Universität Würzburg, und Matthias Bauer, Vogel Communications Group, ins Würzburger Vogel Convention Center. Die Moderation des Abends übernahm Eberhard Schellenberger vom Bayerischen Rundfunk.

Inhaltlich bot das gut einstündige Gespräch einen interessanten Rundumblick. Den Anfang machte eine Bestandsaufnahme zum Status quo in Wirtschaft und Forschung, bevor die Themen staatliche Förderungen und unternehmerischer Pioniergeist in den Mittelpunkt rückten. Den größten inhaltlichen Block nahm allerdings der Komplex Ethik und Moral ein, was abermals verdeutlicht, dass Diskussionen um Rahmenbedingungen, Normen und Gesetze offen geführt werden müssen. Ängste und Bedenken sollten sowohl seitens der Politik als auch von Forschung und Wirtschaft ernst genommen werden, will man KI und den verwandten Technologien zu weiterer Akzeptanz verhelfen.

Einen kompletten Mitschnitt der Podiumsdiskussion gibt es vom Bayrischen Rundfunk.

Dieser Beitrag stammt von unserem Partnerportal Industry of Things.

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