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Vibrationssensor Piezoelektrischer ICP-Vibrationssensor für End-of-Line-Geräuschprüfungen

| Redakteur: Jan Vollmuth

Ein neuer Vibrationssensor von PCB Piezotronics liefert dank spezieller Elektronik nach einer Übersteuerung unmittelbar wieder ein aussagefähiges Messsignal. Die Prüfung kann unmittelbar fortgesetzt werden.

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(Bild: Synotech)

Die automatisierte Endkontrolle an gefertigten Teilen geschieht in vielen Fällen am effektivsten durch eine Geräuschprüfung. Ein Vibrationssensor wird mittels eines Pneumatikzylinders oder einer ähnlichen Vorrichtung dem Werkstück zugeführt. Meist lässt es sich hierbei nicht vermeiden, dass der Sensor beim Kontakt mit dem Prüfling mit einer Amplitude deutlich über dem Messbereich belastet wird. Hierdurch übersteuern übliche ICP-Sensoren und liefern danach für einen Moment kein verwertbares Signal. Durch die notwendige Erholzeit wird die Durchsatzrate bei der Prüfung reduziert.

Speziell für solche Anwendungen hat PCB Piezotronics das Modell JM352M138 entwickelt. Eine spezielle Elektronik bewirkt, dass der Sensor nach einer Übersteuerung unmittelbar wieder ein aussagefähiges Messsignal liefert und die Prüfung fortgesetzt werden kann.

Das Modell JM352M138 im Vertrieb von Synotech bietet eine Empfindlichkeit von 100 mV/g bei einem Messbereich von ± 50 g. Es ist für Messungen im Frequenzbereich von 0,5 bis 9500 Hz einsetzbar und liefert ein erdfreies Ausgangssignal von ± 5V entsprechend dem Messbereich. (jv)

SPS IPC Drives: Halle 4A, Stand 225

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