Reibschweißen Neues Verfahren schont empfindliche Bauteile

Redakteur: Stefanie Michel

Mit dem torsionale Reibschweißen stellt Telsonic ein neues Ultraschall-Reibschweißverfahren für Kunststoffteile vor, das die Teile wesentlich weniger als herkömmliche Verfahren belasten

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Mit dem torsionale Reibschweißen stellt Telsonic ein neues Ultraschall-Reibschweißverfahren für Kunststoffteile vor, das die Teile wesentlich weniger als herkömmliche Verfahren belasten und zugleich größere Festigkeiten ergeben soll. Das macht das Verfahren interessant für das Dichtschweißen von Gehäusen mit innen liegenden Elektronikbauteilen oder für das Schweißen von dünnen Teilen. Außerdem ist es unempfindlich gegen Störmedien und eignet sich für das Verschweißen befüllter Teile. Das neue Verfahren kombiniert Ultraschallschweißen und Reibschweißen. Es tritt kein Membraneffekt auf, sodass sich auch Filtermembrane und andere dünne Teile wie Folien damit verschweißen lassen. Aufgebaut sind die Torsionalpressen ähnlich wie beim herkömmlichen Ultraschallschweißen mit Generator, Konverter und Sonotrode. Die Sonotrode schwingt jedoch im Gegensatz zu den herkömmlichen Systemen nicht mehr longitudinal, sondern torsional und überträgt Ultraschall mit einer Leistung von bis zu 10 kW. Die Prozessgeschwindigkeit ist genauso schnell wie beim Ultraschallschweißen.

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