Regler Neuer PID-Regler überzeugt durch Bedienerfreundlichkeit

Redakteur: Jan Vollmuth

Mit dem PID-Regler 650 bringt Gefran ein echtes Plug-and-Play-Gerät auf den Markt. Er lässt sich dank seiner Benutzeroberfläche mit großem alphanumerischen Display problemlos an nahezu jede kundenspezifische Anwendung anpassen.

Firmen zum Thema

Die PID-Regler der jüngsten Generation sind kundenspezifisch anpassbar und verfügen über umfassende Diagnosefunktionen.
Die PID-Regler der jüngsten Generation sind kundenspezifisch anpassbar und verfügen über umfassende Diagnosefunktionen.
(Bild: Gefran)

Neben der Individualisierung von LCD-Display, Meldungen und Helligkeit ist auf Wunsch auch die optische Angleichung der Bedienfront an das Corporate Design des Kunden möglich.

Gefran bietet den neuen Regler in den zwei Bauformen 48 x 48 und 48 x 96 an. Er zeichnet sich durch ein umfassendes Funktions- und Leistungsspektrum aus. So gestattet das alphanumerische Display die direkte Eingabe der physikalischen Messgrößen. Für die Bedienung vor Ort und die Konfiguration am Gerät reichen vier Tasten. LEDs bestätigen die jeweilige Tastenbetätigung und tragen so zu einer Reduzierung von Fehleingaben bei. Für unerfahrene Anwender steht zudem eine Smart-Configuration zur Verfügung. Sie führt den Bediener durch anwendungsbezogene Fragen zur richtigen Konfiguration.

Integrierter Energiezähler

Ein integrierter Energiezähler summiert Energieverbrauch und Kosten. Er löst bei Unregelmäßigkeiten Alarm aus und erlaubt damit die ständige Kontrolle. Die Notwendigkeit, zusätzliche Steuerungs- und Kontrolleinrichtungen zu installieren, entfällt. Zudem bieten die neuen Geräte Diagnosefunktionen zur Erkennung von Sensorbruch, Anschlussfehlern, bei Teillast- oder Lastbruch, bei Störungen des Regelkreises und bei Überschreiten der Grenzwerte. Durch das Zählen von Schaltvorgängen und die Vorgabe von Alarmgrenzwerten wird auf die wahrscheinliche Notwendigkeit des Austauschs der Stellglieder hingewiesen. Das ermöglicht die vorbeugende Wartung.

Der Anwender kann den Regler auch im ausgeschalteten Zustand ohne Verwendung eines PCs nur über eine spezielle batteriegespeiste Fernbedienung – den Zapper – oder mit der PC-Konfigurationssoftware GF-Express konfigurieren. Das erleichtert und beschleunigt den Regleranschluss deutlich.

Neben den genannten Funktionen bietet die jüngste Reglergeneration zusätzliche skalierbare Funktionen und Optionen:

  • 3-Punkt-Regelung mit Grenzwertalarmen
  • Timer mit drei Zeitschaltfunktionen
  • doppelte Sollwertvorgabe
  • Einstellung und Programmierung von Ereignisausgängen
  • Steuerung von schnellen Stellventilen
  • Analogausgang für diverse Prozessvariablen

Damit ist der PID-Regler 650 die ideale Lösung für alle Erstausrüster aus den Bereichen Kunststoffverarbeitung und Verpackung sowie Wärmebehandlungsöfen für Glas, Metall und Keramik. (jv)

(ID:42740706)