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3D-Sensor Neuer 3D-Sensor mit anwendungsbezogenen Softwarebausteinen

Redakteur: Jan Vollmuth

Ein neues Allround-System von Isra Vision kombiniert 3D-Roboterführung und 3D-Messtechnik. Mit verschiedenen Softwarepaketen lässt sich das System an verschiedenste Aufgaben anpassen.

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Der APS3D erfasst das Objekt mit Zufallsmuster- oder Phase-Shift-Beleuchtung – je nach Aufgabe. Durch maßgeschneiderte Softwarepakete passt er sich individuell an verschiedene Aufgaben an.
Der APS3D erfasst das Objekt mit Zufallsmuster- oder Phase-Shift-Beleuchtung – je nach Aufgabe. Durch maßgeschneiderte Softwarepakete passt er sich individuell an verschiedene Aufgaben an.
(Bild: ISRA)

Der Area Profile Scanner 3D bietet neben der Kombination aus Stereometrie, Triangulation und verschiedenen Beleuchtungsmodi je nach Bedarf ein Streifen- oder Zufallsmuster. Dieses liefert laut Isra Vision dem Sensor die notwendigen Referenzpunkte in einem einzigen Bild, was die Scanzeiten stark beschleunigt und damit besonders kurze Taktzeiten ermöglicht. Die notwendige Objekterfassung soll so auch bei bewegtem Objekt ohne Unschärfe gelingen. Für präzise Scans wiederum steht die Multi-Linien-Beleuchtung zur Verfügung, so der Hersteller, mit der das System Strukturen detailliert dreidimensional erfassen kann.

Schneller CAD-Vergleich

Die erhobenen Daten stehen laut Isra Vision sowohl als Punktewolke und dank On-Board-Rechenkapazität auch im STL-Format für den direkten CAD-Vergleich zur Verfügung. Mittels automatischem Data-Meshing werden komplexe Oberflächen digital abgebildet und so auch komplexe Merkmale wie Ebenen oder Bohrlöcher sicher erfasst.

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Speziell für die Inline-Messtechnik bietet der APS3D zudem ein effizientes Teach-In von Merkmalen: Mit wenigen Klicks sollen sich die relevanten Kanten, Spalten oder Bohrlöcher definieren lassen. Mit einer neuen integrierten Aus-wertungssoftware liefert das System exakte Messergebnisse aus den dreidimensionalen Bilddaten, erklärt der Hersteller.

Intelligentes Sensornetzwerk

Mittels WLAN kann sich der APS3D mit anderen Sensoren und einer gemeinsamen Datenbank verbinden. Damit sollen innerhalb des so entstehenden Sensornetzwerks die eingesetzten Systeme bei umfangreichen Messaufgaben kooperieren und aggregierte Informationen für die Prozessanalyse liefern: Die Anwender können in Reportings strukturiert auf diese Daten zugreifen, wie Isra Vision mitteilt. (jv)

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