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Steckverbinder Neue Rundsteckverbinder für die umfangreiche Anschlusstechnik im Bahnbereich

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Der Markt im Bereich Eisenbahn und Schienenverkehr wächst stetig. Seien es Fernverkehrszüge oder Bahnen in Stadtgebieten. Die Ausstattung der Züge mit moderner Informationstechnik wird auch immer umfangreicher. Daher will Harting mit dem Rundsteckverbinder M12 Pushpull eine platzsparende Lösung für die elektrische Anschlusstechnik bieten.

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Mit dem Rundsteckverbinder M12 Pushpull will Harting eine platzsparende Lösung für den Bahnbereich bieten.
Mit dem Rundsteckverbinder M12 Pushpull will Harting eine platzsparende Lösung für den Bahnbereich bieten.
(Bild: Harting)

Ob Fernzug oder Straßenbahn, die Technik in den Schienenfahrzeugen wird weltweit immer umfangreicher und komplexer. Immer mehr Systeme werden in den Loks und Waggons untergebracht und müssen verkabelt werden. Betriebseigene Technik, aber auch Informationssysteme und Unterhaltungsmedien für Reisende sorgen stetig für ein höheres Datenaufkommen.

Harting will dieser Anforderung gerecht werden und präsentiert die neuen Varianten des M12 Pushpull. Bisher gab es den M12 Pushpull in einer geraden Ausführung in den Kodierungen A, D und X, wobei bisher nur die männlichen Varianten am Markt verfügbar waren. Harting vervollständigt diese Steckverbinderlösung nun mit neuen Gehäuseformen und den weiblichen Pendants.

Passend dazu wird es auch eine geräteseitige Flanschdose geben. Diese ist wie alle neuen Harting-M12-Flanschdosen sowohl für dem M12 Pushpull geeignet, aber auch rückwärtskompatibel zur Schraubverriegelung. Um die beengten Platzverhältnisse im Zug zu entschärfen, bietet das Unternehmen alle M12-Pushpull-Kodierungen jetzt auch in einer gewinkelten Gehäuseform. Durch den seitlichen Kabelabgang kann der Abstand der Gehäusetür zu dem oder den Switchen verringert werden. (sh)

Hannover Messe 2017: Halle 11, Stand C15

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