Steigleitern

Multimediales Online-System zum Planen von Steigleitern

| Redakteur: Jan Vollmuth

(Bild: Zarges)

Zarges hat mit einem multimedialen Planungssystem für Steigleitern ein neues Internet-Angebot gestartet, das Planer durch den Dschungel der Normen führt, egal ob für Wartungsleitern nach DIN 18799-1 oder für Notleitern an Gebäuden oder als Zugang zu maschinellen Anlagen nach DIN EN ISO 14122.

Basis des neuen Tools von Zarges ist ein Online-Konfigurator, der schon bei den Treppen, Überstiegen und Plattformtreppen von Zarges Creaxess erfolgreich zum Einsatz kommt. Dieser führt durch den Dschungel der Normen, egal ob für Wartungsleitern nach DIN 18799-1 oder für Notleitern an Gebäuden oder als Zugang zu maschinellen Anlagen nach DIN EN ISO 14122. Das System leitet den Nutzer durch verschiedene Masken und fragt in logischer Reihenfolge alle relevanten Bereiche ab: Einsatzgebiet, Grundmaße, Material der Leiter und Art der Sicherung, Anordnung von Podesten, Ein- und Ausstiege, Zustiegssicherungen sowie Zubehör. Ganz automatisch werden dabei alle Vorschriften und Normen berücksichtigt, so dass Planungsfehler praktisch ausgeschlossen sind.

Angebot inklusive Stückliste und bemaßter Zeichnung

Am Ende des Planungsvorganges erstellt das System automatisch ein Angebot inklusive Stückliste sowie eine bemaßte Zeichnung. Auch 3-D-Illustrationen sind abrufbar, die in andere Planungsprogramme importiert werden können. Entsprechende Ausschreibungstexte können bei Bedarf automatisch zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin gibt es als Download die Baukastenstatik, Aufmaßblatt, Kontrollblatt sowie Produktpräsentationen und Referenzbilder.

„So einfach und sicher geht die Planung von Steigleitern nur mit Zarges“, ist sich Produktmanagerin Höbke Thomssen sicher. Insbesondere die automatische Überprüfung der Einhaltung aller Normen und Vorschriften macht das Planungssystem zu einer unverzichtbaren Hilfestellung für Planer und Architekten. Das System ist dabei so ausgelegt, dass es nicht nur bei der Neuplanung von Gebäuden und Anlagen Hilfestellung bietet, sondern auch bei der Nachrüstung von Bestandsgebäuden mit Notleiteranlagen, die immer häufiger als zweiter Rettungsweg gefordert werden. (jv)

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