Motorstarter Motorstarter spart Zeit und Kosten

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Die LQ Group hat es mit dem A-TEC Motorstarter geschafft, mit nur einem einzigen Bauteil das Ordnungsprinzip im Schaltschrank zu revolutionieren und somit Zeit und Kosten zu sparen.

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Der A-TEC Motorstarter hat das Ordnungsprinzip im Schaltschrank revolutioniert.
Der A-TEC Motorstarter hat das Ordnungsprinzip im Schaltschrank revolutioniert.
(Bild: LQ Group)

Eine wichtige Voraussetzung für die Integration des A-TEC ist ein ASi-Bus oder ein ASi-Gateway zur übergeordneten Steuerung. Sowohl die Energie als auch die Daten gelangen so über die standardisierte Eingangsschnittstelle zum Motorstarter-Modul. Im Inneren des Modulträgers ist die ASi-Kommunikationsschnittstelle untergebracht. Diese Integration war für die LQ-Ingenieure ebenso logisch wie längst überfällig. Doch die Konstruktion überzeugt nicht allein durch ihre Platzersparnis, die mit dem hohen Integrationsgrad der Funktionalität des gesamten Moduls bis zu 50 Prozent betragen kann. Denn die auf der Platine zusammengefasste Funktion ist nicht nur komplett verdrahtet und geprüft, sondern spart zusätzlich auch Zeit, die bislang für die Verdrahtung der einzelnen Bauteile benötigt wurde.

Weniger Kabel sind nötig

Neben der Platz- und Zeitersparnis spielen Materialeinsparungen in der Produktion eine zentrale Rolle. Die kompakte Funktionseinheit A-TEC benötigt weniger Kabel, die für den konventionellen Schaltschrank nicht vorkonfektioniert werden kann und wiederum Zeit für den passenden Zuschnitt benötigt. Der ATEC Motorstarter lässt sich auch durch definierte Eingangs-, Ausgangs- und Softwareschnittstelle problemlos in jeden vorhandenen Schaltplan, beziehungsweise das vorhandene Maschinenlayout integrieren. Die Montage wird dadurch erleichtert, dass die Modulträger mit ihren Haken auf der Rückseite direkt auf die vorhandene Hutschiene gehängt werden können. Mit einem kurzen Blick in den übersichtlicheren Schrank hat der Schaltschrankmonteur die komplette Motorstarter-Funktionseinheit sofort erfasst.

Zeit-, Platz- und Materialersparnis bringen langfristig auch deutliche Kostensenkungen für den Maschinen- und Anlagenbau mit sich. Personalkapazitäten können anderweitig verplant werden, weil LQ durch sein elektrotechnisches Know-how bereits die nötigen Vorbereitungen getroffen hat. Abgestimmt auf die unterschiedlichen Auslegungen und Anforderungen der Motoren beziehungsweise der Verbraucher sind die Motorstarter in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das kleinste Modul ist für Motoren bis 3,0 kW ausgelegt, während die größeren Varianten für bis zu 5,5 kW geeignet sind. Je nach Einsatzgebiet sind Varianzen für den Safe und Non Safe- Bereich verfügbar. Die Eingangsschnittstellenplattform ist darüber hinaus auch als reines I/O-Modul erhältlich, auf das je nach Bedarf individuelle Bauteile aufgebracht werden können. Der A-TEC Motorstarter kann überall dort direkt eingesetzt werden, wo bereits ein ASi-Bus vorhanden ist, in alle anderen Systeme wird er einfach über ein Gateway integriert. Er ist geeignet um Asynchronmotoren zu schalten oder Aggregate mit Energie zu versorgen. Das I/O-Modul eignet sich für die Bereiche der Klimaansteuerung, Bereichsabschaltung, externe Automatisierung und Diagnosemodule. (jup)

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