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Siemens PLM Europe

Mit smarter Software zu besseren Produkten

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Mit Teamcenter den Herausforderungen begegnen

Paul Sicking, Senior Vice President, Chief Technology Office, gab ein Update zur PLM-Lösung Teamcenter und wie diese die vier Bereiche der Smart Innovation Platform unterstütze.

Engaged User

Besonders stolz zeigte er sich davon, dass Active Workspace nun als Komponente in verschiedenen Lösungen integriert werden kann. Damit kann der User, der ein Teil sucht, in einem simplen User Interface in Teamcenter schell an die Informationen gelangen. Mit Lösungen wie Nvidias Grid können leistungsfähige Grafiklösungen ins Rechenzentrum verlagert werden. Sicking zeigte eine Verknüpfung von NX mit Raytraced Studio, bei der das Echtzeit-Rendern der NX-Modellansicht in die Cloud verlagert war.

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Interessant ist die Unterstützung von Touch-Geräten in NX, Active Workspace und JT2Go, dem JT-Viewer von Siemens, die am Beispiel von NX 10 auf einem Surface Pro-Tablet demonstriert wurde. NX unterstützt in der Demo Multitouchgesten wie das Zoomen mit zwei Fingern, die Bedienung scheint flüssig und natürlich zu funktionieren. Zudem erleichtert der Stift des Surface Pro genaue Eingaben.

Forth Generation Design, eine Technologie von Siemens, die das Zurechtfinden in sehr großen Baugruppen erleichtert und schnelle Suchen ermöglicht, erhöht die Produktivität.

Intelligent Models

Im Bereich System Simulation mit intelligenten Modellen hat Siemens mit der Akquisition von LMS eine ganze Reihe ausgereifter Technologien hinzubekommen, was Sicking mit einer Maschinensimulation zeigte. Es handelte sich um eine Verpackungsmaschine für Gummibärchen, die fertige Päckchen in Kartons ablegt. Die Simulation war so detailliert, dass auch neben den Karton fallende Päckchen, und verstopfte Trichter in der Demo zu sehen waren.

Realized Products

Mit der Lösung Mechatronics Concept Designer bietet Siemens einen funktionalen Ansatz zur Mechatronikkonstruktion. Unter Anwendung der Prinzipien des Systems-Engineering werden Kundenanforderungen bis hin zur detaillierten Konstruktion nachverfolgbar. Ein funktionales Modell bietet eine gemeinsame Basis für die parallele Zusammenarbeit von mechanischen, elektrischen und Automatisierungsdisziplinen, sodass Entwicklungen schneller zur Verfügung stehen.

Open System

Für diesen Bereich betonte Sicking, dass Siemens mit an der Verbreitung des JT-Standards arbeitet, der die offene Kollaboration über das Unternehmen hinaus ermöglicht. Zudem arbeitet Siemens an der Future Proof Architecture.

Teamcenter bietet Lösungen für das Service Lifecycle Management

Der Vortrag von Matt Booth von Siemens und Jaques Spee von HP zeigte, dass Siemens PLM Software das Thema Service Lifecycle Management seit langem unterstützt. SLM bietet sehr große Umsatzchancen, die den ursprünglichen Verkaufspreis im Lauf des Produktlebens deutlich übersteigen.

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