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Low Cost Automation Mit Karakuri ganz einfach die Produktivität steigern

Von Jan Vollmuth

Der Begriff Karakuri steht für eine rein mechanische Automatisierung, die im Rahmen der Lean Production Anwendung findet. Stefan Armbruster von item beschreibt im Interview die größten Vorteile dieser Methode, welche Voraussetzungen Unternehmen für Karakuri/LCA schaffen müssen und gibt Einblicke in die Praxis.

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In einem beispielhaften Projekt für Toyota in Tschechien kombinierte item Lineartechnik mit Karakuri/LCA. Über eine ausgeklügelte Brückenkonstruktion werden Klimaanlagen für Kleinwagen transportiert.
In einem beispielhaften Projekt für Toyota in Tschechien kombinierte item Lineartechnik mit Karakuri/LCA. Über eine ausgeklügelte Brückenkonstruktion werden Klimaanlagen für Kleinwagen transportiert.
(Bild: Item)

Wie gelingt die Einführung von Karakuri/Low Cost Automation (LCA) und was sind die größten Vorteile der mechanischen Automation? Stefan Armbruster, Teamleiter Karakuri Applikationsteam sowie Karakuri-Trainer bei item, liefert Antworten.
Wie gelingt die Einführung von Karakuri/Low Cost Automation (LCA) und was sind die größten Vorteile der mechanischen Automation? Stefan Armbruster, Teamleiter Karakuri Applikationsteam sowie Karakuri-Trainer bei item, liefert Antworten.
(Bild: Item)

Karakuri ist in Japan entstanden. Der Begriff umfasst Automatisierungssysteme, die rein mechanisch und damit ohne Strom, Antriebe, Sensoren oder Druckluft funktionieren. Im Rahmen der Lean Production lassen sich auf diese Weise Waren und Kleinladungsträger (KLT) einfach und schnell von A nach B bewegen – nur mithilfe von Muskel- und Schwerkraft sowie mechanischen Wirkprinzipien. Karakuri/Low Cost Automation (LCA) ist so intelligent wie kosteneffizient. Item hat die Vorteile des Konzeptes längst erkannt und begleitet Unternehmen seit einigen Jahren bei der Umsetzung von Low Cost Automation.