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Ultraschallmesstechnik

Messtechnik für Fertigung und Labor

| Redakteur: Udo Schnell

Die Ultraschallprüftechnik steht vor neuen Herausforderungen: zunehmende Automatisierung, neue Werkstoffe und Industrie 4.0. Göran Vogt, Geschäftsführer von Vogt Ultrasonics, erläutert, wie ein Hersteller von Prüfgeräten sich diesen Aufgaben stellt.

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Tauchtechnikprüfung eines Lagerrings mit Scanmaster-Prüfsystem.
Tauchtechnikprüfung eines Lagerrings mit Scanmaster-Prüfsystem.
(Bild: Vogt)

Seit der Gründung im Jahr 1983 ist die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung das zentrale Thema von Vogt Ultrasonics. Die im niedersächsischen Burgwedel erbrachten Entwicklungsleistungen haben dazu beigetragen, das Anwendungsspektrum der zerstörungsfreien Prüfung zu erweitern.

Dipl.- Ing. Göran Vogt, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in mehr als drei Jahrzehnten Prüftechniken qualitativ verbessert und deren nahtlose Integration in Produktionsabläufe ermöglicht, schon lange bevor „Industrie 4.0“ zum Schlagwort wurde.

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Prüfsysteme und -verfahren für neue Anforderungen

Das Unternehmen bietet heute eigene Ultraschalltechniken und -geräte an und ist zugleich Vertriebs­partner renommierter Hersteller. Als Partner namhafter Unternehmen forscht Vogt an Prüfsystemen und -verfahren für die Anforderungen von morgen und entwickelt eigene Prüfgeräte. Immer wichtiger wird die zusätzlich angebotene Dienstleistung. Dabei reicht das Angebot von der konventionellen zerstörungsfreien Werkstoffprüfung bis hin zu mechanisierten und automatisierten Ultraschallprüfungen sowohl beim Anwender vor Ort als auch im unternehmenseigenen Prüfzentrum. Auch das Schulungsangebot des Unternehmens stößt auf großes Marktinteresse.

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