Werkzeugmaschinen- und Zuliefermesse

Messeduo Intec und Z startet in Leipzig

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Wirtschaftsdelegationen aus Russland, Polen und Türkei erwartet

Die Intec und Z präsentieren sich laut Veranstalter dieses Jahr international. Neben den Ausstellern aus aller Welt erwarten sie zahlreiche Wirtschaftsdelegationen, etwa aus Russland, Polen oder der Türkei.
Die Intec und Z präsentieren sich laut Veranstalter dieses Jahr international. Neben den Ausstellern aus aller Welt erwarten sie zahlreiche Wirtschaftsdelegationen, etwa aus Russland, Polen oder der Türkei.
(Bild: Tom Schulze)

Weiterhin meldet die Messe Leipzig, dass Wirtschaftsdelegationen aus Russland, Weißrussland, Lettland, Polen, Tschechien und der Türkei erwartet werden. Um die internationale Zusammenarbeit zu fördern, stehen während des Messedoppels Kooperationsforen und Ländertreffen auf der Tagesordnung.

Die Wirtschaftsförderung Sachsen richtet zusammen mit der Leipziger Messe am 7. März das „Internationale Kooperationsforum Russland/GUS“ aus. Dort können die deutschen Teilnehmer unter anderem einen aktuellen Überblick zu den Entwicklungsperspektiven im russischen Werkzeugmaschinenbau erhalten oder zu den Kooperationsmöglichkeiten mit der Automobilzulieferindustrie Russlands.

Am 8. März findet das „2. Türkisch-Sächsische Kooperationsforum“ unter Federführung des Innovationsverbunds Maschinenbau Sachsen Vemas innovativ statt. Neu ist 2017 auch das „Dreiländertreffen Sachsen-Tschechien-Polen“, das am 9. März organisiert wird. Wichtige Themen sind beispielsweise Produktionstechnologien und Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Leichtbau und Digitalisierung.

Veranstaltungen zur Digitalisierung und Studententag

Mittelpunkt der Messen bleibt die mitteldeutsche Industrie – passend dazu findet auch eine Podiumsdiskussion mit dem sächsichen Wirtschaftsminister Martin Dulig zum Thema „Wandel der Wertschöpfung in Sachsens Industrie der Zukunft“ statt.
Mittelpunkt der Messen bleibt die mitteldeutsche Industrie – passend dazu findet auch eine Podiumsdiskussion mit dem sächsichen Wirtschaftsminister Martin Dulig zum Thema „Wandel der Wertschöpfung in Sachsens Industrie der Zukunft“ statt.
(Bild: Uwe Frauendorf)

Der Verbund Produktion der Fraunhofer-Gesellschaft veranstaltet zeitgleich zu den Messen am 8. März in Leipzig den „5. Kongress Ressourceneffiziente Produktion“. Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren dieses Jahr unter dem Titel „Mehrwert digitale Fabrik“ darüber, wie die Digitalisierung helfen kann, Ressourcen einzusparen und die Produktivität der Industrie zu steigern.

Am 9. März lädt der Industriearbeitskreis Automation des Innovationsverbunds Maschinenbau Sachsen Vemas innovativ zum „3. Sächsischen Tag der Automation“ ein. Die Veranstaltung „Digitalisierung in der Produktion“ zeigt Konzepte und Best-Practice-Lösungen der Automatisierungstechnik. Dabei sollen Impulse zur Bewältigung des digitalen Transformationsprozesses für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit gegeben werden.

Ein weiterer Fachprogramm-Baustein ist dieses Jahr die „Strategiewerkstatt: Industrie der Zukunft“, die die Herausforderungen für die Industrie Sachsens mit Blick auf das Jahr 2030 beleuchten will. Nach gut einjähriger Tätigkeit werden am 7. März erste Ergebnisse vorgestellt. Eine Podiumsdiskussion mit dem sächsischen Wirtschaftsminister Martin Dulig steht unter dem Motto „Wandel der Wertschöpfung in Sachsens Industrie der Zukunft – Herausforderungen und Chancen“.

Am 10. März lädt der sechste Studententag Studierende mit ingenieurtechnischem Hintergrund ein. Bei einer Jobbörse, an der sich 18 Unternehmen beteiligen, haben Studenten die Chance, potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen.

Auf der Messegala am 7. März in der Kongresshalle am Zoo Leipzig werden außerdem die Gewinner des Intec-Preises 2017 und die drei besten Beiträge der diesjährigen Z-Innovationsschau ausgezeichnet, die stellvertretend für die Innovationskraft der Aussteller der beiden Fachmessen stehen sollen. (kj)

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