Effiziente Kupplungsauslegung nach DIN 740

14.12.2017

Beschleunigen Sie Ihre Produktentwicklung und optimieren Sie Kupplungen bereits früh im Konstruktionsprozess. MDESIGN ermöglicht Ihnen die schnelle Auslegung von Wellenkupplungen nach anerkannten Normen (DIN 740-2) und bewährter Fachliteratur (Roloff/Matek Maschinenelemente).

Beschleunigen Sie Ihre Produktentwicklung und optimieren Sie Kupplungen bereits früh im Konstruktionsprozess. Das MDESIGN Modul "Kupplungen" ermöglicht Ihnen die schnelle Auslegung von Wellenkupplungen nach anerkannten Normen (DIN 740-2) und bewährter Fachliteratur (Roloff/Matek Maschinenelemente). Profitieren Sie durch den Einsatz von MDESIGN nicht nur von einer enormen Zeitersparnis, sondern mindern Sie zusätzlich Ihr Haftungsrisiko: Denn durch die Anwendung normkonformer Berechnungsverfahren können Sie jederzeit problemlos nachweisen, dass Ihre Kupplungen nach den geforderten Regeln der Technik konstruiert sind.

Dank unterschiedlicher Auslegungsverfahren zur optimalen Kupplungen

Zur Auswahl stehen Ihnen drei verschiedene Kupplungsbauarten, die in der Antriebstechnik besonders häufig zum Einsatz kommen: a) dreh- und biegestarre, b) drehstarre und biegeelastische und c) dreh- und biegenachgiebige Kupplungen. Um Sie optimal bei der Auswahl und Dimensionierung einer geeigneten Kupplung zu unterstützen, beinhaltet MDESIGN drei unterschiedliche Auslegungsverfahren:

  • Vorauslegung
  • Bestimmung der Trägheitsmomente
  • Auslegung nach ungünstigster Lastart

Für alle drei Verfahren gilt, dass die Kupplung stets so auszulegen ist, dass die auftretenden Belastungen und Temperaturen in allen Betriebszuständen die zulässigen Werte nicht überschreiten.

Liegen keine genauen Betriebsdaten wie bspw. Lastdreh- oder Trägheitsmomente vor, dann ermöglicht MDESIGN Ihnen eine schnelle, überschlägige Auslegung der Kupplung über die Vorgabe einer Nennleistung oder eines Nenndrehmoments. Die zweite Variante dient der Reduktion der bewegten Massen der Antriebs- und Lastseite auf ein Zweimassensystem. Alle Drehmassen sowie geradlinig bewegte Massen können mithilfe geometrischer Grundelemente definiert werden. Die präziseste und aufwändigste Auslegungsmethode nach ungünstiger Lastart berücksichtigt weitere Einflüsse wie zum Beispiel Anfahren und Bremsen, Drehmomentstöße oder periodisch auftretende Wechseldrehmomente. In diesem Berechnungsgang sind die Vorauslegung und die Bestimmung des Trägheitsmoments integriert.

Automatisch eine umfassende Berechnungsdokumentation erstellen

Im Anschluss an die Berechnung bietet MDESIGN Ihnen die Möglichkeit, die Berechnungsergebnisse ebenso wie die zugrunde liegenden Methoden, Formeln, Normen, erläuternde Grafiken oder Tabellen komfortabel in einer umfassenden Dokumentation (HTML-, RTF- oder PDF/A-Format) zusammenzustellen. Dabei sind nicht nur Inhalt und Layout auf Ihre Wünsche hin anpassbar, sondern per Mausklick steht Ihnen die gesamte Dokumentation in Englisch zur Verfügung. Zeit- und kostenintensive Arbeiten für anfallende Übersetzungen gehören somit der Vergangenheit an. 

Neugierig geworden? Dann kontaktieren Sie uns gern per Telefon unter +49 234 30703-60 oder per E-Mail an info@mdesign.de und erfahren Sie mehr über unsere MDESIGN Lösungen!