Studiengang Masterstudium Mechatronische Systeme macht Ingenieure fit für die Zukunft

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet mit dem Masterstudiengang Mechatronische Systeme Fachkräfte für die Forschung und Entwicklung aus. Im März 2015 startet ein neues Semester.

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Robin Laqua und Johannes Wienert (von links) studieren seit Oktober 2014 im Masterstudiengang Mechatronische Systeme am Hochschulcampus Tuttlingen.
Robin Laqua und Johannes Wienert (von links) studieren seit Oktober 2014 im Masterstudiengang Mechatronische Systeme am Hochschulcampus Tuttlingen.
(Bild: Hochschule Furtwangen)

Experten der Mechatronik sind am Industriestandort Deutschland gefragt. Für viele Unternehmen der Branche stellen gut ausgebildete, innovative Mitarbeiter einen echten Wettbewerbsvorteil dar. Der Masterstudiengang Mechatronische Systeme am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen vermittelt die dafür notwendigen Methoden- und Fachkompetenzen, um technische Komponenten und Systeme entwickeln zu können.

Mechatronik ist eine Kombination aus Mechanik, Elektronik und Informatik. Masterabsolventen arbeiten als Fachkraft oder in leitender Funktion in der Forschung und Entwicklung mechatronischer Lösungen oder kümmern sich um die Vermarktung und den Vertrieb mechatronischer Produkte.

Studienschwerpunkte Mechatronische Systeme

Die Schwerpunkte aus neun möglichen Fächern wählen die Studierenden selbst. Innerhalb von drei Regelsemestern des Masterstudiums können sie beispielsweise Bildverarbeitung, Elektronik, Datenanalysen, Embedded Systems oder Signalverarbeitung sowie Simulation belegen. Im Lehrplan stehen außerdem Forschungspraktika und Projektarbeiten sowie Management-Kompetenzen. Den Abschluss bildet die Master-Thesis im dritten Studiensemester. Das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen endet mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.). (jv)

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